Erfolgreicher Umgang – Pressespiegel Knigge

Sein Name ist so bekannt wie Persil. und steht für erfolgreichen Umgang: Moritz Freiherr Knigge. Für alle, die gerne mehr über Knigge erfahren möchten, haben wir hier einen Pressespiegel zuammengestellt: Knigge ist gern gesehener Gast und Interviewpartner in den deutschen Medien. Ob Radio, TV, Zeitung oder Social-Media. Knigges Meinung zum Umgang mit Menschen ist gefragt. Seine Antworten, Regeln und Tipps sind ein Garant für erfolgreichen Umgang.

Pressespiegel

Erst schlägt er die Hand der Bundeskanzlerin aus, dann zerquetscht der dem japanischen Ministerpräsidenten fast die seine, um schliesslich mit dem kanadischen Präsidente Armdrücken zu spielen. Der amerikanische Präsident hat eine etwas merkwürdige Auffassung von der Begrüßungsgeste Handschlag. Zu diesen und anderen Besonderheiten Donald Trumps hat die F.A.Z Moritz Freiherr Knigge interviewt.

Frankfurt: Moritz Freiherr Knigge : „Mit der Begrüßung sollte man keine Spielchen treiben“ FAZ.NET

Die Thüringer Allgemeine hat ein schönes Format entwickelt. Sie lädt Ihre Leser ein, um einem Gast Fragen zu stellen. Diesmal war Moritz Freiherr Knigge zu Gast. Und hat Fragen rund um den Umgang mit Mesnchen beantwortet. Warum jedem Menschen Respekt gebührt, wie man Menschen gewinnt und warum man ohne die Fähigkeit einen Hummer zu knacken giut durchs Leben kommt, ohne offene Arme hingegen nicht.

Erfurt: Moritz Knigge über Etikette, Werte und den Wunsch, jeden Menschen stets mit Achtung zu behandeln. THÜRINGER ALLGEMEINE

Bei Umfragen, wie es um den Umgangston miteiander bestellt ist, schneiden Krankenhäuser meist unterdurchscnittlich ab. Wenig verwunderlich, schliesslich geht es im Krankenhaus um viel: Um die Gesundheit. Da liegen die Nerven schon mal blank. Da ist der Ton schon einmal rauer, da bleiben Zuwendung und Nähe schon einmal auf der Strecke. Doch das muss nicht sein, sagt Moritz Freiherr Knigge.

Essen: Knigge-Nachfahre fordert besseren Umgangston in Kliniken. DER WESTEN

„Unter die Menschen solle man sich mischen, wenn man die Kunst des Umgang lenen will.“ sagt Adolph Freiherr Knigge. Zu Fuss gehen, im Nahverkehr unterwegs sein. Menschen beobachten, mit Menschen sprechen, Menschen zu hören. Werr Menschen gewinnen will, der muss Menschen kennenlernen, ihre Marotten kennenlernen und die eigenen. Was sie umtreibt, antreibt und gehörig auf den Keks geht. Moritz Freiherr Knigge mag das. Sich unter die Menschen zu mischen.

München: Moritz Freiherr Knigge „Jedem Menschen steht ein Gruß zu“. SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

Moritz Freiherr Knigge im Interview. Wie es ist Knigge zu sein. Worüber sich ein Knigge ärgert und wie es sich als Niedersachse im Rheinland lebt. Über gutes Benehmen von Angesicht zu Angesicht und in virtuellen Welten.

Düsseldorf: Die Kunst des guten Miteinanders – RP-ONLINE

Moritz Freiherr Knigge war als Vortragsredner zum Neujahrsempfang in Rüsselsheim. Als Gast des Gewerbevereins.

Rüsselsheim: „Kopfstand, Knigge und ein Rotzlöffel“ – RÜSSELSHEIMER ECHO

Moritz Freiherr Knigge war als Vortragsredner zum Neujahrsempfang in Friedrichshafen. Als Gast von Oberbürgermeister Andreas Brand: „Beim städtischen Jahresempfang in Friedrichshafen hat Moritz Freiherr Knigge unsere 1.800 Bürgerinnen und Bürgern mit seinem gleichsam humorigen und lebensklugen Vortrag inspiriert. Ob im Umgang von Mensch zu Mensch, oder im Umgang der Verwaltung mit ihren Bürgerinnen und Bürgern: Wertschätzung halten wir für essentiell, daher war sie ein perfektes Thema für die größte gesellschaftliche Veranstaltung in unserer Stadt.“

Friedrichshafen: Häfler setzen Knigges Tipps beim Neujahrsempfang gleich in die Tat um! – SÜDKURIER

Wer Knigge fragt, worüber er sich aufregen kann, der bekommt als Antwort: „Auch wenn ich mich als gelassenen Menschen sehe, beim Autofahren kann ich mich immer noch aufregen. Auch ich kenne den teuflischen Gedanken, in die Bremse zu steigen, wenn der Hintermann drängelt.“ Wie man seine freien Gedanken auch so einsetzen kann, dass man sich im Straßenverkehr nicht dauernd wie im Kleinkrieg fühlt, was man Berliner Fahhradfahrern lernen kann und vieles mehr, das können Sie hier nachlesen:

München: Knigge sagt: „An das Positive denken“ – ADAC

Ehrlichkeit ist eine der deutschen Lieblingstugenden. Ehrlich währt am Längsten. Und schon Goethe wusste zu berichten: „Im Deustchen lügt man, wenn man höflich ist.“ Und in der Tat: Höflichkeit und Ehrlichkeit vetragen sich nicht allzu gut! Lüge nie lerne die Kunst der Wahrheit hat Baltasar Gracian festgestellt. Und versucht eine Brücke zu bauen zwischen unserer Sehnsucht nach Ehrlichkeit und Freundlichkeit. In anderen Ländern ist man über unsere Direktheit immer wieder verblüfft. Das muss nicht, sagt Moritz Freiherr Knigge und hat ein paar Tipps zum höflichen Reisen mitgebracht.

Berlin: Knigge gibt Benimm-Tipps für die Reise – „Wir Deutschen sind zu unhöflich“– BILD

Moritz Freiherr Knigge arbeitet gerne  mit jungen Menschen zusammen. Ob mit Auszubildenen, Schülern oder Studierenden. „Der Umgang mit jungen Menschen macht mir großen Spaß. Ich lerne viel dazu und roste nicht ein. Wer an Erfolg im Umgang mit Menschen interessiert ist, der sollte sich für möglichst viele unterschiedliche Menschen interessieren. Wer Menschen für sich gewinnen will, der muss sich auf andere einstellen können ohne sich anzubiedern.“

Koblenz: „Was Knigge zu den Manieren heutiger Schüler und Auzubildender sagt“ – NEWS4TEACHERS

Führungskräfte und Vorgesetzte haben eine schwierige Aufgabe. Sie müssen unterschiedliche Menschen nach ihren Talenten so einsetzen, das am Ende das Beste für die Gruppe entsteht. Teamgeist und persönliche Wertschätzung sind die Schlüssel zum Erfolg. Gewinner gewinnen Menschen. Wie wir zu Gewinnern werden,  was das „Menschen gewinnen“  so schwer macht und wie wir mit den Fallstricken und Fettnäpfen umgehen, darüber hat Moritz Freiherr Knigge in Trier in seinem Vortrag gesprochen. Eine Keynote vor Unternehmern, Politikern und Vertretern der Zivilgesellschaft. Weil WIR mehr erreicht als ICH.

Trier: „Knigge bei der Vereinigung Trierer Unternehmer“ – TRIERISCHER VOLKSFREUND

„Das Haus der Höflichkeit steht auf zwei Säulen“, so Knigge: „Sei aufmerksam und nimm Dich nicht so wichtig.“ Gar nicht so einfach in einer Welt, in der Selbstdarstellung immer wichtiger zu werden scheint. Unsere sorgfältig gestalteten Auftritte und Profile auf Instagram, Facebook und Co mögen als Beleg dienen. Wer in der digitalen Welt mitmahcen will, der braucht ein Smartphone aka Handy. Das wiederum sorgt in der analogen Welt für Ärger, weil es unaufmerksam macht. Wir können uns ja nicht teilen. Und wer auf seinen Bildschrim starren, der kann anderen  nicht in die Augen schauen. Aber ohne Handy/Smartphone ist ja auch doof. Also hat der Knigge ein paar Tipps aufgeschrieben, damit unsere Aufmerksamkeit nicht auf der Strecke bleibt und unsere Selbstdarstellung unser Selbst nicht überholt. Moritz Freiherr Knigge 4.0 sozusagen.

Handy-Knigge: „Do’s and dont’s beim Smartphone – Tipps von Knigge“ – MÄDCHEN.DE

„Welche Umgangsformen sollte man kennen, Herr Knigge? Das werde ich immer wieder gefragt.  Keine Form ohne Inhalt antworte ich dann.“  Sagt Moritz Freiherr Knigge. „Auch ein Knigge macht in seinem Leben einiges falsch und so manche zwischenmenschliche Begegnung ist auch Moritz Knigge misslungen. Hinterher ist man immer schlauer. So schreibt auch Adolph Freiherr Knigge in seinem berühmten Buch „Über den Umgnag mit Menschen“, dass er dieses Buch nur habe schreiben können, weil er in seinem Leben so einiges falsch gemacht hätte. Fehler machen eben nicht schwach sondern klug. Schön, wenn einer seine Klugheit noch teilt. Sieben #kniggetipps, wie wir besser miteinander klarkommen.

Berlin: „Diese Umgangsformen sollte jeder kennen“ – BERLINER KURIER

Wie mache ich das richtig, Knigge? Das wird Moritz Knigge Zeit seines Lebens gefragt. In seinem Buch „Anleitung zum Unhöflichsein“ gibt er nun Antworten auf die ebenso spannende Frage: „Wie mache ich es richtig falsch? So, dass alle beschämt zu Boden schauen und sich wünschten: Wäre doch bloß der Knigge hier?“ Wer nicht über andere sondern auch über sich selbst lachen kann, der wird eine diebische Freude an Moritz Knigges aktuellem Buch haben. Wer lieber zum Lachen in den Keller geht, dem wünschen wir aber dabei viel Spaß 😉

Augsburg: „Neues Knigge-Buch nennt Regeln zum Unhöflichsein“ – AUGSBURGER ALLGEMEINE

Frankfurt: „Anleitung zum Unhöflichsein“ – FRANKFURTER RUNDSCHAU

Moritz Freiherr Knigge im Gespräch bei SWR1 Leute. Knigge über die Kunst ein wertschätzender Mensch zu sein, seine Abneigung gegen Dünkel, seine Freude am Umgang mit Menschen, seine eigenen Marotten, dem Finger an der eigenen Nase, den Stinkerfinger und dem Finger, der lieber auf die anderen zeigt. Moritz Freiherr gibt Tipps und Ratschläge, wie ma sich und anderen das Leben leichter macht. Viel Spaß beim Schauen und Hören!

Radio: Moritz Freiherr Knigge zu Gast bei SWR1–LEUTE

„Patienten haben ja Verständnis dafür, dass Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte nicht den ganzen Vormittag an ihrem Krankenbett verbrinbgen können. Wenn aber weder gegrüßt wird, noch die kleinste zugeneigte Geste gezeigt wird, dann kann ich den Ärger verstehen. Wenn Ärzte sich über den Kopf der Patienten unterhalten oder in einer Sprache reden, die außer ihnen neimand versteht, dann ist es an Zeit noch mal die gute Kinderstube aufzusuchen“ Sagt Moritz Knigge, Vortragsredner und Autor. „Respekt und Wertschätzung zeigen sich meist im Kleinen. Und das kann man üben.“

Köln: Kommunikation im Krankenhaus – Höflichkeit im Mikrokosmos Klinik – KÖLNER STADTANZEIGER

Mehr als 25% Umsatz werden in deutschen Unternehmen nicht realisiert, weil zwischenmenschliche Konflikte enorme Reibungsverluste verursachen. Das ist das Ergebnis einer Studie der KPMG aus dem Jahre 2009. „Wenn Sie schon nicht an Wertschätzung, Höflichkeit und Respekt glauben, dann seien Sie wenigstens ein guter Ökonom. Denn, wer Menschen verliert, der verliert bares Geld. Wer Menschen gewinnt, gewinnt aucht unterm Strich!“ Sagt Moritz  Knigge. Der die Keynote auf dem Jahresempfang der Wirtschaftsjunioren in Gunzenhausen hielt.

Gunzenhausen: Knigge sprach in Gunzenhausen – NORDBAYERN

Knigge sagt: „Der größte Feind der Höflichkeit ist der Glaube an die Unhöflichkeit. Die wohl größte Herausforderung im Umgang mit Menschen ist unser Glaube, wir wüssten wie es wirklich ist: Während alle anderen mit Scheuklappen durch die Welt tapern, sind wir im Besitz von Argusaugen und Röntgenblick. Wir wissen nicht nur, was andere tun, tun und lassen sollten, wir wissen auch, warum sie etwas tun. Natürlich gibt es Unhöflichkeiten, die Zeitungen und sozialen Medien sind ja voll mit Rüpeleien und Aggressionen. Aber genauso gibt es Kopfkino. Ich wage mal die These: 50% aller Unhöflichkeiten sind Missverständnisse! Sie haben Ihre Ursache in einer Mischung aus Unaufmerksamkeit und Empfindlichkeit der Beteiligten.“ Was man sonst noch für den Erfolg im Umgang mit Menschen tun kann, wie man sonst noch seine Möglichkeiten wachsen lassen kann, das können Sie im Interview mit Knigge erfahren:

Düsseldorf: Wenn Knigge unhöflich wird. Ein Interview mit Moritz Freiherr Knigge –RP ONLINE

Wer erfolgreich im Umgang mit Menschen ist, der kann vor allem eines: Einen Schritt zurücktreten. Von sich, dem anderen und der Situation. „Missverständnisse und Konflikte gehören zum Umgang mit Menschen dazu. Ist halt nicht immer aller Friede, Freude, Eierkuchen!“ Sagt Moritz Knigge – seit 15 Jahren als Redner auf Deutschlands Bühnen unterwegs mit seinem Herzensthema „Erfolg im Umgang mit Menschen“. „Entscheidet ist wie wir mit Missverständnissen und Konflikten umgehen. Wie es uns gelingt aus dem Teufelskreis auszusteigen. Und tatsächlich hat Knigge Tipps mitgebracht, wie wir einen Schritt zurücktreten können und über unseren Schatten springen können.

Düsseldorf: Was zeichnet höfliche Menschen aus, Herr Knigge? Ein Interview mit Moritz Freiherr Knigge – DER WESTEN

„Immer wieder kommen nach meinen Vorträgen Menschen zu mir und sagen: „Herr Knigge, gut, dass Sie sich des Themas annehmen. Ich mach‘ das ja auch immer alles! Aber die ANDEREN, die machen das nicht…“ stellt Moritz Knigge fest – Bühnenkünstler und Autor des Buches „Anleitung zum Unhöflichsein“. „Alle wünschen sich mehr Höflichkeit, alle nicken, aber keiner fühlt sich angesprochen. So KniggeUnd dachte sich: Da kann doch was nicht stimmen. Und da irren menschlich ist, war Moritz Freiherr Knigge so frei all‘ die Irrtümer aufzuschreiben, die in Summe schliesslich zur Unhöflichkeit führen.

Zürich: Anleitung zum Unhöflichsein! Ein Interview mit Moritz Freiherr Knigge – BLICK

Wien: Der Knigge der Unhöflichkeit! Ein Interview mit Moritz Freiherr Knigge – DIE PRESSE

 

Hamburg: Was darf man eigentlich noch, Herr Knigge? – HAMBURGER ABENDBLATT

Der Handy-Knigge – Moritz Freiherr Knigge über den Umgang mit dem Smartphone – FUNKSCHAU

Knigge konretisiert Benimmregeln für das Handy – SILICON

Bad Langensalza: Kniggen Sie richtig? Ein Vortrag von Moritz Freiherr Knigge – THÜRINGER ALLGEMEINE

Bonn: Knigge über den Umgang zwischen Ossis und Wessis – BONNER GENERALANZEIGER

Dortmund: Knigge übernimmt Schirmherrschaft für Projekt für das bessere Miteinander an der Europaschule – LOKALKOMPASS

Landau: Knigge zu Gast bei „Große Begegnungen“ – Wie macht man es richtig, Herr Knigge?–UNI BLOG

Urbar: Führen mit Knigge – Firmenchefs holen sich Tipps von Knigge – NR-KURIER

Über die Kunst der Wertschätzung – Wie mache ich das eigentlich, Herr Knigge? – BILDUNGSCLICK.DE

Konstanz: Knigge ist auch nur ein Mensch – Für mehr Respekt, Höflichkeit und Wertschätzung –SÜDKURIER

Uelzen: Damit das Zusammenleben gelingt – Moritz Freiherr Knigge im Interview – AZ-ONLINE

Hamburg – Knigge und Karriere –Vorsicht vor der Dünkelfalle – SPIEGEL ONLINE

Der Bewerberknigge – Moritz Freiherr Knigge im Interview – COMPUTERWOCHE

Der Chefknigge – Moritz Freiherr Knigge über den Umgang  in der Hieerarchie – COMPUTERWOCHE

Koch Knigge – Über gutes Essen, feine Weine und die Freude am Umgang mit Menschen – TREND.AT

Lesen Sie mal den Knigge! – Moritz Freiherr Knigge über Stil und Haltung – GQ