Ich bleib’ dann mal Mensch

Knigge im Video

Mensch bleiben, gut gehen lassen. Auf der Bühne, in seinen Kolumnen, ob auf Papier, für die Ohren oder im Video bringt Moritz Freiherr Knigge regelmäßig auf den Punkt, wie wir dort anfangen können, wo wir den größten Hebel haben: „Der Mensch steht im Mittelpunkt.“ steht im Unternehmensleitbild. Doch Papier ist geduldig. Echte Menschen können echt anstrengend sein. Laut einer KPMG-Studie kostet das bis zu 25% Umsatz im Jahr. Was tun? Heiligenschein aus und da anfangen, wo wir was bewegen können: bei uns selbst! Sagt einer, der weiß wovon er spricht: Moritz Freiherr Knigge.

Sein Nachname ist das Synonym dafür, wie man etwas gelingen lässt. So wie die Dudens auf die Buchstaben achten, achten die Knigges auf den Umgang mit Menschen. Knigge ist dort aufgewachsen, wo seine Vorfahren aufwuchsen: Hier hat er eins gelernt: Man kommt ohne Handkuss gut durchs Leben. Ohne offene Arme nicht.

Seit 15 Jahren präsentiert Moritz Freiherr Knigge seine Erfahrungen zur Kultur des Umgangs in Wirtschaft und Gesellschaft. Vor jungen Hüpfern, alten Hasen, High Potentials und Lowperformern, Haifischen, Zwölf-Endern, grauen Mäusen und Paradiesvögeln. Und weil er auch zuhören kann, weiß er, was all die unterschiedlichen Menschen ärgert, freut, bewegt und inspiriert. Darüber hat er sieben Bücher geschrieben, Workshops und Seminare geleitet, Kolumnen geschrieben, Interviews gegeben, vor Kameras und Mikrofonen gestanden und gesessen. War vom Mittagsmagazin, über Mensch, Otto! bis Maischberger ganz schön oft im Fernsehen und Radio.

Vorhang auf für den Original Knigge. Bühne frei für einen, dem zwischen Menschen wenig fremd ist. Für einen, der über sich selbst schmunzelt und sein Publikum zum Lachen bringt. Der erfolgreich Mensch geblieben ist, weil er den Finger an die eigene Nasen nimmt statt anderen damit vor der Nase herumzufuchteln.