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Bühnen-Programm

Knigge LIVE

Sein Name steht für mahnende Worte, erhobene Zeigefinger und den formvollendeten Gang zum Lachen in den Keller. Alles Unfug! Sagt Moritz Freiherr Knigge: „Lachen ist gesund und der Zeigefinger gehört an die eigene Nase“. Es ist dem Knigge egal, mit welcher Gabel ein Hummer der Kanzlerin beim Wiener Opernball Handküsse gibt. Er will Heiligenscheine ausknipsen und einen Satz aus dem deutschen Grundwortschatz streichen: „Ich mach das ja immer alles richtig, aber die anderen, die machen das nicht!“ Knigge ist, was wir draus machen: live & direct.

Darum hält Moritz Knigge nicht nur Vorträge für Unternehmen, Verbände, Städte und Gemeinden. Knigge gibt es jetzt auf den Bühnen der Republik. Ob Schmidtchen in Hamburg, Sapperlot in Lorsch, Senftöpfchen in Köln oder in der grüne Zitadelle in Magdeburg. Knigge live im Osten, Westen, Norden und Süden der Republik.

Mehr Anstand für schwierige Zeiten?

Ja, es gibt sie: die Ungehobelt en und Unerzogenen, die Unverschämten und ja, auch die Arschlöcher. Ja, es gibt Unmenschliches und Unerträgliches! Keine Frage. Geschenkt. Doch Psychiater sind sich einig: Nur einer von 1000 ist wirklich ein Psychopath. Moritz Freiherr Knigge ist sich einig: Höchstens 50 von 1.000 sind Arschlöcher. Die anderen 949 sind auch bekloppt, aber harmlos. Aufgedreht wie Dreijährige, anstrengend wie Pubertierende, leidenschaftlich und mächtig in der Blüte ihres Lebens. Im Midlife noch mal peinlich bis der Arzt kommt. Bevor sie zu sich kommen, milde werden, einrosten und sich davon machen.

Alle ihre eigenen Kopf! Diese Menschen.

Die einen auf den Schultern , die anderen unterm Arm. Zu viele Nasen mit zu viel in der Rübe. Kein Wunder, dass das Zwischenmenschliche so oft misslingt! Wer soll diesen Sack Flöhe hüten? Missverständnisse wohin man guckt. Das Zwischenmenschliche ist überhaupt ein einziges Missverständnis! Sagt Moritz Freiherr Knigge. Keiner weiß, was der andere meint, aber jeder denkt sich seinen Teil. Weil jeder Floh meint, er sei der allwissenden Erzähler: Der weiß, was er selbst tut und was andere zu tun und zu lassen haben. Das ist das größte Mißverständnis!

Mach mal selber.

In seinen Programmen  erzählt Moritz Knigge von seinen Begegnungen mit Menschen. Die Höhen und Tiefen. Geschichten zum Schmunzeln, Lachen, Schniefen und sich wieder erkennen! Kann man lernen, sich die Welt so zu machen, dass sie uns gefällt? Knigge sagt: Klar. Wenn wir das Paradies einfach öfter in unserer eigenen Welt suchen. Und da anfangen, wo jede unserer Geschichten ihren Anfang und ihr gutes Ende nehmen kann: bei uns selbst.

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