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Live | Wertschätzung auf dem 15. Burgdorfer Wirtschaftsforum Moritz Knigge Wirtschaftsforum Burgdorf

Wertschätzung auf dem 15. Burgdorfer Wirtschaftsforum

„Vielleicht müssen wir uns von Altem trennen, um Neues zu erreichen“, mit diesem philosophischen Einstieg begrüßte der Vorsitzende des Stadtmarketing Burgdorfs (SMB), Markus Wzietek, am Dienstagabend die Gäste. Zum 15. Wirtschaftsforum im Veranstaltungszentrum StadtHaus gab der Verein einen Einblick in vergangene und aktuelle Projekte. Für „große Freude“ bei den Burgdorfern habe unter anderem das Open-Air-Konzert von LEA & Max Giesinger im August gesorgt. „Ich wurde schon angesprochen, ob wir sowas nicht wiederholen wollen“, sagte Wzietek. So die Hannoversche Allgemeine Zeitung in ihrem Artikel zum 15. Burgdorfer Wirtschaftsforum. 

Bildung und Herzensbildung

Ich war sehr erfreut, dass ich als Keynotespeaker eingeladen war. Ein Heimspiel sozusagen. Denn wirklich weit auseinander liegen Burgdorf und Bredenbeck nun wirklich nicht. Aber auch in der Reihe einer tollen Rednertradition begeisterte mich. Richard David Precht sprach schon in Burgdorf über Bildung und ein paar Jahre später sprach ich über Herzensbildung. Mein Herzensthema: Den Umgang mit Menschen und warum man mit Wertschätzung mehr miteinander erreicht als mit Geringschätzung. Ob im Business, Privat, analog oder Digital. 

Mensch 1.0 in der Industrie 4.0

Markus Wzietek hat Recht: Bisweilen muss sich von Altem trennen, um Neues zu erreichen. Manchmal muss man aber auch Bewährtes revitalisieren, um neuen Herausforderungen zu begegnen: Ein gutes Miteinander hat früher nicht geschadet, tut es heute nich und wird es auch in Zukunft nicht. Wovon sich aber getrost trennen sollte, um Neues zu erreichen, dass sind Gewohnheiten, Marotten, Vorurteile und Scheuklappen, die Wertschätzung verhindern und der Zukunftsfähigkeit im Wege stehen. Frühjahrsputz in den eigenen vier Wänden sozusagen. Mit Staubwedel. Frische Luft für den gesunden Menschenverstand. 

Erfolgreich Mensch bleiben

Erfolgreich Mensch bleibt, wer mit seinen Mitmenschen im Gespräch bleibt. Wer seine Ideen und Ansichten mit anderen teilt und anderen zuhört, der nimmt aus jeder Begegnung etwas Neues nimmt und schmeisst Altes über Bord. Wer im Gespräch bleibt, der rostet nicht ein und denkt und erzählt nicht immer das Gleiche. Der bleibt auf Zack. Beste Voraussetzung um mehr miteinander zu erreichen. Ich bin dankbar, dass ich dieses Jahr meine Gedanken zum Umgang mit Menschen mit den Teilnehmer*innen des 15. Burgdorfer Wirtschaftsforum teilen durfte und neue Ideen und Anregungen mitnehmen durfte. Es war mir eine große Freude. 

‚Libre Franklin‘

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