Business Knigge

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Bewerben mit Knigge

Was können wir von Adolph Freiherr Knigge für unser nächstes Bewerbungsgespräch lernen? Eine ganze Menge sagt Moritz Freiherr Knigge und listet dafür einige seiner Lieblingszitate von Adolph Freiherr Knigge auf. 1. Interessiere Dich für andere. Wir mögen es, wenn andere sich für uns interessieren. Und was für Menschen gilt, gilt auch für Unternehmen. Wer sich bewirbt, der sollte über seinen potenziellen Arbeitgeber im Vorfeld einiges in Erfahrung bringen. copy & paste hat schon manche schriftliche

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Wertschätzend Führen

Wertschätzende Führung – Teil 4

Teil 4 widmet sich der Macht des Erfindungsreichtums. Wer Menschen gewinnen will sollte erfinden, was das Zeug hält. Lassen wir die Möglichkeiten wachsen. Von Daniel Düsentrieb lernen Mit mehr als 25.000 Patentanmeldungen jährlich, belegt Deutschland weltweit einen Spitzenplatz. Wir sind das Land der Erfinder. Unsere Hidden Champions beschäftigen Daniel Düsentriebs im fünfstelligen Bereich; damit auch der Erfolg von morgen in der Region bleibt. Erfolgreiche Unternehmen interessiert es nicht, wie die Welt ist, sondern was sie tun

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Wertschätzung ist Wertschöpfung

Wertschätzende Führung – Teil 3

Entscheiden können ist entscheidend. Wer Menschen gewinnen will, sollte Entscheidungen treffen können. Menschen gewinnt, wer seine Entscheidungen vor sich und anderen verantworten kann. Von Russel Crowe lernen Dort wo es menschelt, fühlt sich die Ökonomie nicht immer zu Hause. Deshalb kümmern sich Psychologen, Soziologen und Coaches darum. Binäre Codes können menschliches Handeln jedoch kaum erfassen, dachten sich die Ökonomen. Da musste schon Russel Crowe kommen. Nicht als Gladiator oder Robin Hood, sondern als Nobelpreisträger. Namens

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Wertschätzung ist Wertschöpfung

Wertschätzende Führung – Teil 2

Teil 2 widmet der Gelassenheit. Wer Menschen gewinnen will, sollte sich und andere nicht aus der Ruhe bringen. Menschen gewinnt, wer seine Emotionen im Griff hat. Menschen gewinnt, wer sich und andere nicht verrückt macht. Erwachsen entscheiden Als Coca Cola 1985 New Coke präsentierte, war das neue Rezept für das erfolgreichste Erfrischungsgetränk der Welt schon an mehr als 200.000 Probanden getestet. Diese mochten den neuen Geschmack – lieber als Pepsi. Doch im Supermarkt war der

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wertschätzende Führung

Wertschätzende Führung

Wer wertschätzend führt, gewinnt, weil für ihn nicht zählt, was ist, sondern wie es gelingt. Was lässt Begegnung gelingen? Und woran liegt es, dass es manchmal krachend schief läuft? Wie Sie als Führungsverantwortliche Menschen gewinnen, wann Sie sie verlieren und warum das wichtig ist für Führende, erläutere ich in meiner  Blogreihe “Wertschätzende Führung” Im ersten Teil widme ich mich der Einsicht “Zeige Interesse.” Zeige Interesse – Erfolgsfaktor Wertschätzung Laut KPMG stiege der Umsatz in den HDAX-Unternehmen

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Business Knigge

Business Knigge – 12 ultimative Tipps, damit Sie nicht nur fachlich überzeugen

Welche Regeln gelten im Business für den Umgang mit Menschen? Einige. De wichtigsten habe ich zusammengefasst und gegliedert. In einer Übersicht. Für alle, die sich schnell einen Überblick verschaffen wollen und in weiterführenden Artikel, für die, die sich in meinen Business-Knigge vertiefen wollen. Ich wünsche Euch viel Spaß bei der Lektüre und viel Erfolg im Umgang mit Menschen.  1. Der erste Eindruck Der erste Eindruck zählt. So sagt man. Und man hat recht. Nur drei

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Knigge im Supermarkt

6 Tipps wie Kunden zu Königen werden

Marianne G. ist seit 35 Jahren im Einzelhandel tätig. „Ich arbeite gerne für Königinnen und Könige, solange sie sich nicht wie Sklaventreiber aufführen.“ Ein Plädoyer für den anständigen Einkauf. Adolph Freiherr Knigge sagt: „So sehr ich nun einen freundlichen, liebreichen Umgang mit Bedienten anrate, so wenig kann ich es billigen, wenn man sich ihnen vorsetzlicherweise in allen seinen Blößen zeigt, sie zu Vertrauten in heimlichen Angelegenheiten macht, … wenn man alle Gewalt über sie und

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Die Macht der Statussymbole

Wenn man an Statussymbole denkt, dann fallen uns meist materielle Merkmale ein, greifbare und sichtbare Insignien. Ein Auto, eine Uhr, bestimmte Kleidungsstücke. Käufliche Dinge eben, die es uns erlauben, unsere eigene gesellschaftliche Stellung zu unterstreichen und anderen Menschen ihren Platz zuzuweisen. Doch die Möglichkeiten, ein Bild von uns zu entwerfen und uns ein Bild über andere zu machen, sind weitaus vielschichtiger, als uns dies oftmals bewusst ist. Egal, ob man mitspielen will in der Welt

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Der Business-Knigge-Germany

An China-Knigges, Gebrauchsanweisungen für Indien, Business-Rules für die USA oder Ratgebern, wie man in Russland ohne Alkoholvergiftung Geschäfte macht, mangelt es nicht. Was aber ebenso spannend ist, ist die Frage, wie uns eigentlich die Menschen anderer Länder sehen. Was rät man Menschen, die mit Deutschen Geschäfte machen oder in Deutschland arbeiten wollen? Und so habe ich mich auf die Suche nach Knigges for doing business in Germany gemacht. Das hat übrigens einen ganz praktischen Hintergrund:

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5 Axiome

5 Axiome der menschlichen Kommunikation

Im Jahr 1969 erschien das Buch „Menschliche Kommunikation – Formen, Störungen, Paradoxien“. Verfasst von Paul Watzlawick, , Janet H. Beavin und Don D. Jackson. Bis heute gelten die am Mental Research Institue Palo Alto in Kalifornien entwickelten 5 Axiome zur menschlichen Kommunikation als die Grundlagen des Zwischenmenschlichen. Als das, was immer schon da ist, bevor sich Menschen damit befassen, wie sie miteinander umgehen wollen. Bevor wir also das ICH-MENSCH-DU-MENSCH-SPIEL auf eine bestimmte Art und Weise

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Einen guten ersten Eindruck machen

Viel Zeit bleibt uns nicht, um einen guten ersten Eindruck zu machen: in wenigen Sekunden machen wir uns ein erstes Bild von unseren Mitmenschen, nach spätestens 90 Sekunden hat sich der erste Eindruck verfestigt. Danach legen wird das Bild, das wir uns von anderen machen in die erstbeste Schublade und machen die so schnell nicht wieder auf. Doch wie viele guter Eindruck passt eigentlich in 90 Sekunden? Worauf sollten wir achten, wenn wir im Umgang

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Weihnachtsfeiern & Co

Glaubt man dem Schriftsteller Ludwig Strauss, dann vollenden Arbeit und Feier einander. Glaubt man seinen eigenen Erfahrungen, dann sind die Feiern am Arbeitsplatz in erster Linie eine Bewährungsprobe für die vorherrschende Unternehmenskultur. Dies zeigt sich bereits im Vorfeld von Abteilungsfesten, Weihnachtsfeiern oder sonstigen Anlässen, in denen die Mitarbeiter eines Unternehmens oder eines Teams abseits der täglichen Aufgabenerfüllung zusammentreffen. 1. Feiern mit Menschen, die ich mir nicht ausgesucht habe Dass man mit Menschen, die man sich

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Antidemokraten und Demokraten

Ihr müsst leider draussen bleiben?

Mit wachsenden Umfragewerten brauchen Parteien mehr und größere Veranstaltungsräume. Auch die, die sich selbst als Retter der Meinungsvielfalt sehen, aber von anderen als ernsthafte Bedrohung eben dieser Vielfalt angesehen werden. Wie viel Toleranz für die Intoleranz? Da letztere erstere nicht als Gäste haben möchten, werden Buchungen vermehrt über neutrale Namen vorgenommen werden. Mit dem Ergebnis, dass so mancher Hausherr sich nicht mehr als Herr im eigenen Haus empfand, weil ungebetene Gäste mit gültigem Vertrag Einlass

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Diebstahl-Hotel

Diebstahl im Hotel

Sie sind Hotelier? Dann kennen Sie und ihrer Mitarbeiter*innen das: Immer häufiger stellen Gäste fest, dass sie versehentlich etwas mitgenommen haben, was Ihnen nicht gehört. In meiner Kolumne „Hatten Sie etwas aus der Mini-Bar?“ gebe ich Antworten auf die Frage, wie Sie  ihren ich meinen Gästen helfen können ihr Gesicht zu wahren? Was die Leute so alles klauen! Die Liste von versehentlich mitgenommenen Gegenständen ist so lang wie skurril. Vorne die Klassiker Handtücher, Bademäntel und

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Ungebetene Gäste im Restaurant

„Herr Knigge, ich betreibe ein kleines Restaurant der Nähe des Bahnhofs. Nicht selten kommen Gäste, die ich ungern im Restaurant habe, weil sie nicht zahlen können. Wie gehe ich bestimmt aber höflich mit ungebetenen Gästen um?“ Eine spannende Frage wie ich finde und so habe ich mich auf die Suche nach Antworten gemacht, die helfen, dass Gastronom und Gäste ihr Gesicht wahren können. In Georgien kommt der Gast von Gott In Georgien sagt man: »Der Gast

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Mehr Trinkgeld bekommen

Der Trinkgeld-Knigge für Servicekräfte: Für mehr Spaß an der Freude! Wenn es ums Trinkgeld geht, dann wollen die einen wissen,  wieviel Trinkgeld sie geben sollen und die anderen, wie sie mehr Trinkgeld bekommen. Moritz Freiherr Knigge ist der Frage nachgegangen, warum manche Kellnerinnen und Kellner mehr Trinkgeld machen als andere.  Dabei ist er auf eine einfache aber schlagende Antwort gestoßen: Wer zum Gast eine gute Beziehung herstellt, hat nach Feierabend mehr Trinkgeld! Guter Service macht

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DUZEN im Büro, ist das gut?

Knigge-Regel: Mach Dich locker. Hans-Otto Schrader ist Chef der OTTO-Gruppe. Dem größten Versandhändler Deutschlands. Mit über 50.000 Mitarbeitern. Duzen im Büro? Für Hans-Otto Schrader Null Problemo! Alle dürfen ihren Chef „Hos“ nennen. Duzen ja, aber nicht Hans-Otto bitte, sondern Hos H für Hans, O für Otto und S für Schrader. Ein bißchen abseits des Mainstreams darf’s dann schon sein. Das SIE macht sich locker Auch Sven Seidel, LIDL-Chef will nicht länger der Herr Seidel sondern viel

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Business-Dresscodes

Wie kleide ich mich Business richtig? Welche Dresscodes muss ich beachten? Branchenvielfalt, Urbaniserung und Gender haben das modische Spektrum in Gesellschaft und Wirtschaft stark verändert. Noch immer sind Business-Kleidung und Uniform verwandt, aber es gibt viel mehr Modelle und Formen und in den letzten Jahren scheint es einem Platzhirsch an den Kragen zu gehen: der Krawatte. Das Leben ist Veränderung. Aber einiges bleibt auch gleich. Grundregeln des guten Geschmacks Da ich selbst nicht zur Nostalgie

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Soziale Kompetenz

Ellbogen sind out! So lesen wir in der Berliner Morgenpost. Die Sozialkompetenten übernehmen das Ruder. Endlich. Egos raus. Soziale Kompetenz rein!  Wer auch an andere denkt, macht Karriere. Wer nur an sich denkt, der droht von der Karriereleiter zu purzeln! Fachliche Kompetenzen sind notwendige Bedingungen des beruflichen Erfolgs, weiche Faktoren die hinreichenden. Die Rüpel können zu Hause bleiben, die Softskiller rennen offene Türen ein. Softskills rule – Nur die Weichen kommen in den Garten „Soft

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Machtstrategien

Die Gesetze der Macht Seinen Job, sein Fachgebiet zu beherrschen, das reicht schon lange nicht mehr aus. Wer unter vielen Fürsten der Primus werden will, der muss mehr draufhaben. Machtstrategien für höhere Weihen. Alleine 48 Gesetze der Macht hat Robert Greene ausfindig gemacht, Balthasar Gracián gibt uns im 17. Jahrhundert mit seinem „Handorakel der Weltklugheit“ gar 300 Aphorismen mit auf dem Weg, die uns helfen sollen, uns zur Geltung zu bringen. Nicht zu vergessen die

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Frag doch den Knigge

Fairness rules

Foul ist, wenn der Schiri pfeift … Bleiben wir noch ein wenig auf dem grünen Rasen. Nicht nur, weil wir, die Autoren, große Fußballfans sind, sondern weil dieser Sport besonders geeignet ist, die Widersprüchlichkeit von Regeln und der damit einhergehenden Verantwortung zu veranschaulichen. Nirgendwo sonst stehen zwei konkurrierende Normen in einem derartigen Spannungsverhältnis. Einerseits die Leistungsnorm: Gewinnen auf Teufel komm raus. Andererseits die Fairnessnorm: Gewinnen mit fairen Mitteln. Auf der einen Seite der sogenannte olympische

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Frag doch den Knigge

Die wichtigsten Business-Regeln im Überblick

1. Einen guten ersten Eindruck machen 2. Small-Talk können 3. Wertschätzend kommunizieren 4. Sich angemessen kleiden 5. Tischmanieren beherrschen 6. Auf Reisen eine gute Figur machen 7. Feiern 8. Im Bewerbungsgespräch überzeugen 9. Meeetings gelingen lassen 10. Auf Messen das Unternehmen repräsentieren

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Frag doch den Knigge

Entscheide Dich

Wie viel bestimmt das Gehirn? Die Hirnforschung meldet – so darf man behaupten – deutliche Herrschaftsansprüche an. Im Zentrum ihrer Kritik steht nicht mehr und nicht weniger als unserer freier Wille und damit ein fundamentaler Bestandteil unseres aufgeklärten kulturellen Selbstverständnisses. Nicht wenigen erscheint die Hirnforschung wie ein selbst erschaffenes Monster, eine Art Frankenstein, das uns zu Gefangenen unserer inneren chemischen Prozesse herabwürdigt. Eine wahrlich unheimliche Annahme – aber eine selbstverständliche Konsequenz aus dem in der

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Soziale Codes entschlüsseln

Der englische Sänger und Songwriter Steven Patrick Morrissey singt in dem Song „How soon is now“ eine gleichermaßen zeitlose wie anrührende Textzeile: „I am human and I need to be loved!“ Ohne den menschlichen Wunsch nach Liebe und Anerkennung durch seine Mitmenschen und die Angst davor, diese Sehnsucht nicht erfüllt zu bekommen, würde das gute Benehmen ein wohl noch trostloseres Schattendasein fristen, als es ihm ohnehin schon 90 Prozent unserer Mitmenschen attestieren. Nicht geliebt, aber

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Frag doch den Knigge

Leadership

Jedem von Ihnen, der bereits ein Führungs- oder Kommunikationsseminar besucht hat, dürfte das „Peter-Prinzip“ bekannt sein. Für alle anderen möchte es kurz erläutern. Es ist nach seinem Schöpfer Laurence J. Peter benannt, der im Jahre 1969 zusammen mit seinem Partner Raymond Hull das Buch „The Peter Principle“ veröffentlichte. Auf den kürzesten Nenner gebracht lautet das erwähnte Prinzip wie folgt: „In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zur Stufe seiner Unfähigkeit aufzusteigen.“ Den beiden Autoren

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Frag doch den Knigge

Globalisierung

Die Globalisierung hat – das darf man mit Fug und Recht behaupten – die Welt verändert. Man könnte sich lange darüber streiten, ob sie Fluch oder Segen ist, da sind die Auffassungen doch recht unterschiedlich. Eine segensreiche Veränderung hat der ihr innewohnende verschärfte Wettbewerb auf alle Fälle mit sich gebracht: den unaufhaltsamen Rückzug der „lustigen Bürosprüche“. War man in früheren Zeiten noch „auf der Arbeit und nicht auf der Flucht“, haben die Sorgen um den

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7 goldene Meeting-Regeln

Kennen Sie den genauen Zweck der Zusammenkunft? Ist das Meeting gut vorbereitet? Ist der Teilnehmerkreis auf das Ziel abgestimmt? Sind das Ziel und der Zeitfaktor ausreichend berücksichtigt? Weiß jeder, was er bis wann zu erledigen hat? Ist nach dem Meeting vor dem Meeting? Haben Sie die sechs vorangegangenen Regeln tatsächlich beherzigt? 3. Den Faktor Mensch nicht unterschätzen Aber warum äußert sich Frau Schmidt schon wieder zu völlig anderen Themen? Was hat Herr Baumann überhaupt in

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In der Kaffeeküche

Wer wissen will, wie es um das Teamklima bestellt ist, der schickt seine Mitarbeiter_innen erst dann Rafting, Jumping oder Climbing, nachdem er der Kaffeeküche einen Besuch abgestattet hat. Ein erfahrener Personalentwickler sagte eimal zu mir: „Besser als jeder Fragebogen, als jedes Interview ist der Blick in die Kaffeeküche: „Ich lese gewissermaßen im Kaffeesatz der jeweiligen Abteilung, ob das Zwischenmenschliche funktioniert. Auf in die Kaffeeküche! 1. Was Du nicht willst, was man Dir tu’, das füg auch

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Mahlzeit!

Zusammen essen ist weltweit ein Akt des Friedens. Wer eine Mahlzeit teilt, wer miteinander isst, trinkt, redet, streitet und lacht, der begegnet einander. Und Begegnungen sind der Schlüssel für einen erfolgreichen Umgang mit Menschen. Doch gilt das auch für die Unternehmens-Kantine? Die einen sagen so, die anderen so. Ich sage: Prost, Mahlzeit! Zeit für einen Kantinen-Knigge.  1. Du sollst nicht mäkeln „In einer Kantine bin ich eindeutig fehl am Platz. Massenabfütterung mit massenproduzierten Lebensmitteln ist

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Geschenke für Kolleginnen und Kollegen

Was schenkt man eigentlich seinen lieben Kolleg_innen?  Wer besorgt das Geschenk? Wie viel Beteiligung ist angemessen und ist der Gutschein aus dem letzten Jahr eigentlich schon eingelöst? Fragen, die ich gerne beantworten möchte.  1. Nicht den Miesepeter geben „Dauernd kommt jemand mit einer dieser bunt bedruckten Karten in unser Büro – ich würde sagen, im Schnitt zweimal die Woche –, und bittet um eine Unterschrift und einen kleinen Geldbetrag. Natürlich gab es das früher auch.

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Flurfunker

Wer aufhört zu rauchen, der tut etwas für seine Gesundheit. Aber niemand ist im Unternehmen so gut informiert wie die Raucher, niemand hat die Möglichkeit täglich an so zahlreichen informellen Meetings teilzunehmen wie Raucher. Viele Unternehmen haben den Wert des Flurfunks erkannt und fördern gezielt Gespräche ihrer Mitarbeiter_innen zwischen Tür und Angel, ohne dass dieses sich das Rauchen angewöhnen müssten. 1. Lästern fördern? Natürlich sollten wir lieber mit- statt übereinander reden. Doch erstens bleibt es

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Tür aufhalten

Türen öffnen mit dem Business-Knigge. „Zeig mir, wie Du mit Türen umgehst, und ich sage Dir, wer Du bist!“ Wer nicht mit Türen umzugehen versteht, dem bleiben viele Türen verschlossen. Bei dieser kurzen und knappen Diagnose berufe ich mich auf niemand anderen als Tante Lisbeth. Sesam öffne Dich Diese ist keineswegs meine leibliche Tante, sondern die Autorin des 1908 erschienenen Benimmklassikers „Anstandsbüchlein für junge Mädchen“. Darin setzt sie sich jedoch nicht nur mit dem Anstand

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Auf dem stillen Örtchen

Toiletten sind nicht gerade ein Benimm-Klassiker. Und Klo sagt man nicht. Ich schon. Beschränke mich aber auf das Herren-Klo. In Unternehmen. Denn einen Knigge braucht es da allemal. Gerade auf dem Business-Klo. Für öffentliche Toiletten gibt es nur zwei Regeln: 1. Bleib sauber und behandle die Toiletten Damen und Herren anständig. 1. Pinkeln und Mund halten Dies ist weder der Ort, um geschäftliche Gespräche weiterzuführen oder gar Intimes zu besprechen. Die abrupte Unterbrechung des Gesprächs

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Steht der Mensch im Mittelpunkt?

Unsere marktwirtschaftliche Ordnung erlebt eine dramatische Vertrauenskrise. Kritikwürdig erscheint weniger das Wirtschaftssystem als solches als vielmehr die Selbstüberschätzung ihrer Vertreter und die exzessive, selbstzerstörerische Kraft, die es freisetzt. Der Konkurrent ist zum Feind geworden, an dessen Vernichtung man sich ergötzt, der Kollege zum Konkurrenten, dessen Mißerfolg man hämisch belächelt. Adolph Freiherr Knigge sagt: „Kein Stand genießt einer so glückliche Freiheit, wie dieser. Kein Stand hat von jeher so unmittelbar tätigen, wichtigen Einfluß auf Moralität, Kultur

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8 Tipps für den erfolgreichen Smalltalk

Moritz Knigge wirbt für das Gespräch und insbesondere den Small-Talk. Weil gerade das kleine Gespräch eine große Herausforderung sei. Wie wahr. Adolph Freiherr Knigge sagte: „Vor allen Dingen aber vergesse man nie, daß die Leute unterhalten sein wollen; daß selbst der unterrichtendste Umgang ihnen in der Länge ermüdend vorkommt, wenn er nicht zuweilen durch einen Witz und gute Laune gewürzt wird …“ Über den Umgang mit Menschen, I, 1, 26 1. Für eine lebendige Sprache

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