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DEHOGA feiert Bayerischen Gastgebertag in Regensburg

Das Gastgewerbe – Schlüsselökonomie des Tourismus

Nach einer erfolgreichen Premiere 2017 wurde auch in diesem Jahr wieder der Bayerischen Gastgebertag für die gesamte Branche gefeiert. Neben spannenden Vorträgen – unter anderem von Jürgen Steinhäuser (GF Keystorage GmbH), Sophie Klima (VL Gastromatic) oder Moritz Freiherr Knigge – sprach auch der Bayerische Wirtschafts- und Tourismusminister Franz Josef Pschierer. Daneben gab es schon wie im letzten Jahr eine sehenswerte Fachausstellung, die neben Trends und neusten Entwicklungen auch mit Kulinarischem nicht geizte. Wie es sich für einen guten Gastgebertag gehört. 

Serviceoase Deutschland

Als Gastredner mit dabei: Moritz Freiherr Knigge. Schon seit einiger Zeit schreibt Knigge Kolumnen für das Verbandsmagazin „Gastgeber Bayern“ des DEHOGA Bayern und widmet sich mit großer Freude Fragen rund das Verhältnis von Gastgebern von Gästen. Gerade in der Hotellerie und Gastronomie steht der Mensch tatsächlich im Mittelpunkt, weil der Umgang miteinander zentraler Bestandteil der Berufsbeschreibung ist.  Wer jeden Tag mit Menschen zu tun, der weiss genau, wie viel im Zwischenmenschlichen gehörig daneben gehen kann. Weil eben nicht alle Kunden Könige sind und auch manche Mitarbeiter nicht immer den Servicegedanken so verinnerlicht haben, wie man es sich wünschen sollte. 

Für einen erfolgreichen Umgang mit Mitarbeitern und Gästen

Moritz Freiherr Knigge freute sich sehr, als ihn die Anfrage erreichte, ob er Lust hätte den 2. Bayerischen Gastgebertag der DEHOGA Bayern in Regensburg mit seinem Vortrag zum Erfolgsfaktor Wertschätzung zu bereichern. Knigge hatte Lust und Zeit. 

Selbst passionierter Hobby-Koch, im Studium selbst gekellnert und durch ein Praktikum sogar mit den Gepflogenheiten der Sterne-Küche vertraut bewegte sich Moritz Freiherr an der Donau wie der sprichwörtliche Fisch im Wasser. In seinem Vortrag „Wertschätzung – für einen erfolgreichen Umgang mit Mitarbeitern und Gästen“ widmete er sich vor den Führungsverantwortlichen der bayerischen Hotellerie und Gastronomie der Frage wie man gemeinsam mehr erreicht im Zwischenmenschlichen. 

Immer wieder ging der Finger des Menschenkenners Knigge an die eigene Nase: „Weil wir da was ändern sollten, wo wir den längsten Hebel haben: Bei uns selbst.“  Moritz Knigge scheut sich nicht, eigene Marotten und Fehltritte zu benennen, weil er den größten Feind der Höflichkeit in der eigenen Unhöflichkeit vermutet. Bei allen praktischen Beispiele und Verhaltensempfehlungen für die Verantwortlichen der Hotellerie und Gastronomie, entließ Knigge aber auch nicht König Kunde aus Verantwortung: „Behandeln Sie das Servicepersonal so, wir sie wünschten, dass ihre eigenen Kinder behandelt würden.“

Man muss Dank auch annehmen können

Die federführenden Personen des Bayerischen DEHOGA Verbandes  Präsidentin Angela Inselkammer Landesgeschäftsführer Dr. Thomas Geppert und Geschäftsführer Kommunikation Frank-Ulrich John zeigten sich nach der Veranstaltung rundum zufrieden und würdigten auch den Beitrag von Moritz Freiherr Knigge zum 2. Bayerischen Gastgebertag ausdrücklich: 

„Im Namen des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Bayern danken wir Ihnen herzlich für den großartigen Abschluss unseres diesjährigen Gastgebertages in Regensburg! Wir haben durchweg positive Rückmeldungen für Ihren Vortrag erhalten, dieses Lob geben wir an dieser Stelle sehr gerne an Sie weiter.“

„Ganz besonders hat es uns gefreut, dass Sie sich so viel Zeit für uns genommen haben: Sowohl am Vorabend im Rahmen unserer Donauschifffahrt, als auch am Abend selbst, als Sie den Tag gemeinsam mit unseren „Jungen Gastgebern“ in der Regensburger Altstadt haben ausklingen lassen. Wir hoffen, dass Sie uns und „unseren Tag“ in Regensburg in guter Erinnerung halten werden.“