WIR-Faktor beim Presse-Grosso Jahreskongress in Baden-Baden

Der Bundesverband Presse-Grosso e.V hatte geladen. Zum Jahreskongress 2018 ins Kongresszentrum Baden-Baden. Die Tagesmoderation hatte der Journalist und Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung Roland Tichy. Das Podium war prominent besetzt, die Themensetzung spannend. Alle wichtigen Repräsentanten der Branche von Bauer, Funke, Burda oder Springer waren vertreten. Die Eröffnungsworte sprach  der Vorsitzende des Bundesverbandes Presse-Grosso. Die erste Keynote des Tages hielt Moritz Freiherr Knigge mit dem Titel „Wir-Faktor: Wertschätzende Zusammenarbeit in Gesellschaft und Wirtschaft.“ Es folgten der Verleger Philipp Welte und der Geschäftsführung der Stiftung Lesen, Dr. Jörg F. Maas zum Oberthema „Medien und Management“. Am Nachmittag folgten unter der Überschrift „Branche und Partner“ interessante Beiträge. Neben den Geschäftsführern der großen Verlage, Unter anderem eine szenische Lesung von Schauspielerin und Lesebotschafterin Alexandra Kamp.

Das WIR in Wirtschaft

Als Botschaft des besseren Miteinanders erwies sich die Keynote von Moritz Freiherr Knigge. In seinen Ausführungen verdeutlichte Knigge, dass ein schlechtes Miteinander nicht nur Nerven sondern auch Geld kostet. Nur mit Ich-AGs lässt sich nichts unternehmen und das WIR in Wirtschaft stünde da nicht von ungefähr. Bei seinem Ausführungen machte Moritz Freiherr Knigge deutlich, dass jede Veränderung meist im Kleinen beginne, bevor der große Wurf gelingt. Und das Kleinste, was wir in Unternehmen haben, das ist nun mal der Mensch. Der schon deshalb im Mittelpunkt stehen solle, weil Veränderungen nur dort möglich sind, wo wir den größten Hebel haben: bei und selbst. 

Erfolgsfaktor Wertschätzung

Wertschätzung ist für Moritz Freiherr Knigge ein unterschätzter Erfolgsfaktor. Weil Wertschätzung unsere Möglichkeiten wachsen lässt statt sie einzuschränken. Nimm den Finger an die eigene Nase und mach die kleinen Dinge richtig. Dann kommen die großen von selbst. Sagt Moritz Knigge. Be the change, statt ihn von anderen zu erwarten. Das kommt an beim Publikum, weil jeder Mensch weiss, dass über den Wert der Sonntagsrede alleine der Montag entscheidet. 

Knigge: launisch, authentisch und plastisch

Und so zieht Kai-Christian Albrecht, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Buch-, Zeitungs und Zeitschriften-Grossisten im Nachgang der Veranstaltung ein positives Fazit zum Jahreskongress 2108 im allgemeinen und zur Keynote von Moritz Freiherr Knigge im besonderen:

„Moritz Freiherr Knigge hat mit seinem Vortrag zum Erfolgsfaktor Wertschätzung zum Erfolg unserer Veranstaltung als einer der Top-Speaker wesentlich beigetragen. Zunächst selbstverständlich klingende Primärtugenden – Moritz Freiherr Knigge brauchte es auf den Punkt, launig, authentisch und plastisch. Dass Wertschätzung mehr Wertschöpfung fördert – darüber haben wir nicht nur Am Abend lange diskutiert.“

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