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Startseite » Live » Kreis Ahrweiler: Jahresempfang der Wirtschaft am Nürburgring Ahrweiler Moritz Knigge

Kreis Ahrweiler: Jahresempfang der Wirtschaft am Nürburgring

Nordschleife und grüne Hölle

Der Nürburgring ist legendär und lässt das Herzen eines jeden Rennsportfans höher schlagen. Rennen wurden nich gefahren an diesem Oktobertag. Aber alles was den Motorsport konnte man bestaunen. Am Ort der Veranstaltung. Die Kreisverwaltung des Landkreises Ahrweiler hatte geladen. Zur gemeinsamen Veranstaltung der Kreiswirtschaftsförderung Ahrweiler, der Industrie- und Handelskammer Koblenz, der Kreishandwerkerschaft Ahrweiler und der Rhein-Zeitung Ins RingWerk am Nürburgring.

Mit Knigge in der Pole Position

Nachdem Landrat Dr. Jürgen Pföhler die gut 300 Teilnehmer*innen begrüsst hatte , war die Zeit gekommen für einen echten Knigge: Moritz Freiherr Knigge aus der Familie Adolph Freiherr Knigge. Der Endes des 18. Jahrhunderts sein berühmtes Buch „Über den Umgang mit Menschen“ schrieb. „Nicht über den Umgang mit Messer und Gabel“ wie Moritz Freiherr über 200 Jahre später süffisant anmerkt.  Anschaulich und unterhaltsam erläuterte er, warum gutes Benehmen zeitlos und für den Erfolg mit Menschen unverzichtbar ist.

Wertschätzung ist Wertschöpfung

Wertschätzendes Verhalten ist für Knigge nicht nur ein Gebot der Höflichkeit sondern auch wirtschaftlicher Vernunft. Wer seine Mitmenschen aus den Augen verliert, der verliert bald Geschäft, davon ist Moritz Knigge fest überzeugt. Wer hingegen mit offenen Augen durch die Welt läuft und seine Unternehmungen führt, der kommt ohne den Erfolgsfaktor Wertschätzung nicht weit. Mit Hilfe zahlreicher Geschichten und praxistauglicher Beispiele verdeutlicht der Unternehmer, dass Wertschätzung Zeit, Aufmerksamkeit und Gelassenheit erfordert. Tugenden, die am Nürburgring nicht für die Pole Position geeignet sind, sehr wohl aber im echten Leben.

Gute Gespräche führen weiter

Im Anschluss an das Programm und den Vortrag Freiherr Knigges zum Erfolgsfaktor Wertschätzung bestand die Möglichkeit im persönlichen Gespräch die Thesen Knigges  weiter zu diskutieren und die Möglichkeit, bei Fingerfood und Getränken das RingWerk zu besichtigen und sich mit anderen Unternehmer/innen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.