Frag doch den Knigge

Moritz Freiherr Knigge über Stil – GQ

„Knigge ist für mich Herzensbildung“

Moritz Freiherr Knigge  – Autor, Redner, Keynote-Speaker – hat GQ ein Interview gegeben. Es geht um steife Etiketteregeln, rote Strümpfe, schnöden Mammon und Herzensbildung. Moritz Freiherr Knigge ist auf dem Rittergut Bredenbeck aufgewachsen auf dem auch das berühmteste Familienmitglied der Knigges aufwuchs: Adolph Freiherr Knigge. Lesen Sie hier, was wir heute noch von Adolph Freiherr Knigge lernen können und woran man im Restaurant wahrhaft höfliche Menschen erkennt.

Ein Interview mit Moritz Freiherr Knigge

zum Artikel

 

Andere lasen auch:

Behinderung

Jeder Mensch hat das Recht auf Höflichkeit. Diese Infos und Tipps finden Sie in diesem Artikel:Traurig?Schmerzfrei? – gibt’s hier nichtBereicherung? – gibt’s hier jede MengeNiemanden muss etwas unangenehm seinNiemanden ignorierenDie Initiative ergreifenUnbefangen ist nicht taktlos Traurig? Ein behindertes Kind zu haben ist immer mit Entsetzen und Trauer verbunden. Und dieses Entsetzen bleibt nicht auf die Eltern beschränkt. Es teilt sich allen mit, die eines behinderten Menschen ansichtig werden, es äußert sich in der Überwindung, die

Mehr erfahren »

Ist Respekt im Preis erhalten?

Ein Plädoyer fürs Ich-Mensch-Du-Spiel: Immer mehr Gastronomen und Gastronominnen vermissen hinter vorgehaltenen Hand die einfachsten Umgangsformen und bemängeln zunehmend eine „All-inclusive-Mentalität“. „Kein Danke, kein Bitte, aber ein Benehmen wie Graf Koks. Ich habe nichts gegen König Kunde, solange er sich nicht wie ein Sklavenhalter verhält.“ Sagt Gastronom aus der Spitzenküche. Diese Infos und Tipps finden Sie in diesem Artikel:Kundenwüste Deutschland?Kleiner Knigge für KundenNachhilfe im Ich-Mensch-Du-Spiel Kundenwüste Deutschland? In der Ständegesellschaft glaubten manche, Gefolgschaft nicht erwerben

Mehr erfahren »