Knigge hilft, mehr miteinander zu erreichen

Vorträge, die mehr möglich machen:
Profitieren Sie von meiner Erfahrung im Umgang mit Menschen.

Als Keynote Speaker und Mentor habe ich ein Ziel:
mehr Miteinander möglich zu machen.

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KEYNOTE SPEAKER

Mein Name ist Moritz Freiherr Knigge. Ich bin Redner und Autor. Ich halte Vorträge und gebe Impulse zum Umgang mit Menschen. Geboren mit einem Namen – so bekannt wie Persil – spreche ich seit über 15 Jahren zum Erfolgsfaktor Wertschätzung in Wirtschaft und Gesellschaft. Über etwas, das uns täglich bewegt: Umgang mit Menschen.

MENTOR & COACH

Mein Team und ich geben Seminare für mehr Wertschätzung im Umgang mit Menschen. Weil Wertschätzung Wertschöpfung ist. Seit mehr als 15 Jahren arbeiten wir mit Menschen in zusammen. Wir zeigen Wege auf, wie Wertschätzung tatsächlich gelingt und Menschen und Organisationen bereichert.

Gemeinsam erreichen wir mehr für Ihr Publikum.
Weil ich kein steifer Benimmpapst bin, sondern meine Zuhörer mit praktischen Tipps und anständiger Unterhaltung erreiche.

Wie wollen Sie mich erreichen?

Frag doch den Knigge

Freundlichkeit ist gesund

Freundlichkeit rules

Nada Assaad hat für Bento einen schöne Kolumne geschrieben, die mir aus der Seele gesprochen hat. Und man soll ja Menschen aus und nicht in die Seele sprechen.  Nada Assaad hat ein komisches Gefühl, wenn sie fremde Menschen grüßt, weil die sie anglotzen wie ein Auto und für einen durch geknallten Hippie halten, der sein Lächeln nicht unter Kontrolle hat. Beim Spaziergang oder im Aufzug. Sie moniert auch eine dicke Staubschicht, die sich für viele

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knigge-peinlich

Einen guten ersten Eindruck machen

Viel Zeit bleibt uns nicht, um einen guten ersten Eindruck zu machen: in wenigen Sekunden machen wir uns ein erstes Bild von unseren Mitmenschen, nach spätestens 90 Sekunden hat sich der erste Eindruck verfestigt. Danach legen wird das Bild, das wir uns von anderen machen in die erstbeste Schublade und machen die so schnell nicht wieder auf. Doch wie viele guter Eindruck passt eigentlich in 90 Sekunden? Worauf sollten wir achten, wenn wir im Umgang

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Über den Umgang mit Menschen-2

Das Buch – Über den Umgang mit Menschen

1788 erschien Adolph Freiherr Knigges berühmtestes Buch „Über den Umgang mit Menschen.“ Im „Umgang“ gibt Knigge seinen Lesern Verhaltensempfehlungen für die Kunst im Umgang mit Menschen. Die Kunst sich bemerkbar geltend, geachtet zu machen ohne beneidet zu werden; sich nach den Temperamenten, Einsichten und Neigungen der Menschen zu richten, ohne falsch zu sein; sich ungezwungen in den Ton jeder Gesellschaft stimmen zu können, ohne weder Eigentümlichkeit des Charakters zu verlieren, noch sich zu niedriger Schmeichelei

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Hat Uli Hoeneß seinen Knigge gelesen?

Uli ist der Vater Teresa vom Tegernsee, der Nelson Mandela von der Säbener Straße und die Mutter aller Manager. (Karl-Heinz Rummenigge in seiner Festrede zum 60. Geburtstags von Uli Hoeneß) 1788 erschien Adolph Freiherr Knigges berühmtestes Buch „Über den Umgang mit Menschen.“ 1979 wurde Uli Hoeneß mit 27 jüngster Manager der Bundesliga und gilt selbst bei seinen schärfsten Kritiker als der erfolgreichste. Ein Blick auf die Zahlen bestätigt dies eindrucksvoll. Erzielte der deutsche Rekordmeister bei

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knigge gastgeber

Weihnachtsfeiern & Co

Glaubt man dem Schriftsteller Ludwig Strauss, dann vollenden Arbeit und Feier einander. Glaubt man seinen eigenen Erfahrungen, dann sind die Feiern am Arbeitsplatz in erster Linie eine Bewährungsprobe für die vorherrschende Unternehmenskultur. Dies zeigt sich bereits im Vorfeld von Abteilungsfesten, Weihnachtsfeiern oder sonstigen Anlässen, in denen die Mitarbeiter eines Unternehmens oder eines Teams abseits der täglichen Aufgabenerfüllung zusammentreffen. 1. Feiern mit Menschen, die ich mir nicht ausgesucht habe Dass man mit Menschen, die man sich

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pippi-langstrumpf

Von Pippi Langstrumpf lernen

Habt Ihr auch schon mal in KÖLN Karneval gefeiert? Ich schon oft. Meist in Köln-Porz . Da gibt es einen großen Veddelszoch. Mit Wagen, Kostümen, Kamelle und Jux und Dollerei. Da fährt auch der Kollege Guido Cantz mit. Der kommt nämlich aus Porz und Spaß versteht der ja auch. So ne richtige rheinische Frohnatur, der Guido. Und wissen se, wer auf dem Zooch mitgefahren ist? Ich. Als Karnevalsprinz. Echt. Wir erdverwachsenen Niedersachsen verstehen nämlich auch Spaß. Ehrlich. Der

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Was, wenn der reservierte Sitzplatz besetzt ist?

Ich fahre oft und gerne mit der Bahn. Manchmal fluche ich auch auf die Bahn. So wie alle, die schon mal mit ihr gefahren, gestanden  oder auf sie gewartet haben. Ich fluche aber auch im Stau, wenn nichts mehr geht. Oder auf dem Rad, wenn mir einer die Vorfahrt nimmt oder auf dem Gehweg, wenn eine Zweiradler Kampflinie fährt. Aber wir waren gerade bei der Deutschen Bahn. Die mich schon so oft sehr angenehm von

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110 Regeln Washington

110 Regeln des Anstands von George Washington

Mit diesen 110 Regeln kann man aus jedem ein halbwegs zivilisierter Mensch werden, so wirbt der DTV auf der Rückseite der Neuerscheinung von George Washingtons Fibel „110 Regeln des Anstands und des gegenseitigen Respekts in Gesellschaft und im Gespräch“.  Amerika wird höflich George Washington prägte als erster Präsident die amerikanische Demokratie. So lesen wir auf dem Klappentext des Buches. Er war erst dreizehn, als er die hier versammelten Benimmregeln zu Papier brachte. Ein echtes Fundstück,

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Adolph Freiherr Knigge in 128 Wörtern

Mit Schiller befreundet und mit Goethe verfeindet. Glühender Anhänger der französischen Revolution. Für die er sogar im Knast gesessen hat. Spötter erstarrter Umgangsformen und schwarzes Schaf der Familie. Wie kann man als Adliger für die französische Revolution sein? Freimaurer, Mitbegründer der Illuminaten. Der Dan Brown des 18. Jahrhundert. Erster deutscher Blogger. So eine Art Sascha Lobo ohne roten Iro. Dafür mit weisser Perücke. Ein Tausendsassa, der den Damen bei Hofe Maikäfer in den Kragen steckte, das

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halloween

Halloween – schöner gruseln

  Jack Oldfield trank gerne viele und bezahlte gerne wenig. Er war ein geiziger Trinker. Am Abend vor Allerheiligen saß Jack in seiner Stammkneipe und trank als plötzlich der Teufel höchstpersönlich an seinem Tisch Platz nahm.  Der listige Jack Deine Zeit ist gekommen, sagte der Teufel zu Jack und Jack sagte: Wenn es sein muss, dann ist es so. Aber nicht ohne einen letzten Drink!  Diesen Wunsch wollte der Teufel ihm gerne erfüllen. Da der Satan

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Lob der Zuvorkommenheit

Ich glaube nicht an den Verfall der Sitten. Die meisten Menschen wissen nämlich sehr gut, was man tun und lassen sollte. Vor allen Dingen, was die anderen so zu tun und lassen haben. Machen ist wie Wollen, nur krasser Obwohl wir wissen, dass wir alle Etikette in die Wind schlagen sollten, um anderen eine Peinlichkeit ersparen, dass es es keine Regel gibt, wie man eine Weißwurst zu essen hat, solange wir nicht gegen sie verstoßen, dass wir

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maerchen

Aus Märchen lernen

Märchen sind toll. Sie entführen uns in fremde spannende Welten und sind gesättigt an Erfahrungen über die menschliche Natur und die menschlichen Möglichkeiten. So auch das Märchen DIE FINGERSCHALE.  Über das Bloßzustellen. Die Fingerschale Prinzessin Dolores war das einzige Kind Ihrer Eltern, König Phillip und Königin Maria. Die drei lebten mit ihrem Hofstaat – 17 Zofen, 55 Soldaten, 34 Dienern, 12 Köchen, 2 Hofnarren, 7 Ministern und einem Jäger – in einem prachtvollen Schloss. Mit einer

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