„Es ist wahrlich eine höchst schwere Arbeit, Menschen zu bilden – eine Arbeit, die sich nie mit Gelde bezahlen läßt. Schämen sollten sich die Menschen, die den Erzieher ihrer Kinder wie eine Art von Dienstboten behandeln!“

Adolph Freiherr Knigge, Über den Umgang mit Menschen, II, 10, 5

Was Schulen leisten sollen – 9 Gedanken für bessere Bildung

An der deutschen Schule ist etwas faul. Aber was? Glaubt man den Lehrern, haben sie es immer häufiger mit kleinen Monstern zu tun – „Aus denen müßte man erst einmal Menschen machen“, meinte einer. „Keine Distanz. Keinerlei Respekt.“ Glaubt man den Eltern, handelt es sich bei den meisten Lehrern um pflichtvergessene Schufte: „Denen ist ihr Beruf eine lästige Pflicht“, befand eine Mutter. „Kinder sind für sie störendes Beiwerk oder notwendiges Übel.“ Glaubt man Schulbehörden und Bildungspolitikern, müßten zum Beispiel ganz neue Fächer von allgemein-menschlichem Interesse kreiert und der Unterrichtsstoff stärker der Lebenswirklichkeit angepaßt werden. Glaubt man der Wirtschaft, müßte Bildung viel größere Rücksicht auf die Erfordernisse der Arbeitswelt nehmen.

Einigkeit herrscht nur, was den Befund angeht: Unser Bildungssystem leistet nicht mehr das, was wir von ihm erwarten. Was möglicherweise daran liegt, daß wir gar nicht mehr so genau wissen, was wir von ihm erwarten. Tatsache ist jedenfalls, daß die Schule wie keine andere Institution zum Austragungsort gesellschaftlicher Spannungen geworden ist. Vielleicht können die folgenden Überlegungen zur Klärung beitragen, was sich an der Schule ändern – und was sich nicht ändern sollte.

1. Bildung soll zu souveräner Distanz befähigen

Von Menschen, die sich auf ihren Wirklichkeitssinn einiges zugute halten, wird die Forderung erhoben, Bildung müsse praxisnah sein, auf den gesellschaftlichen Wandel reagieren, einen starken Realitätsbezug haben und am besten gezielt auf Berufskarrieren vorbereiten. Ich befürchte, eine solche Bildung würde ihren Zweck kraß verfehlen. Wenn Bildung einen Sinn haben soll, darf sie sich nicht in Wissen oder Anwendungskompetenz erschöpfen, dann muß sie auf den Menschen in der Gesamtheit seiner Neigungen, Fähigkeiten und Talente, seinen Charakter und seine Wertvorstellungen zielen, kurz: Menschen hervorbringen, die ihr Handeln vor sich selbst verantworten können.

Der preußische Bildungsreformer Wilhelm von Humboldt (1767–1835) verstand Bildung als „innere Ordnung“, die dem Individuum auch dann Sicherheit verleiht, wenn sich äußere Ordnungen auflösen. Das derzeit herrschende Kosten-Nutzen-Denken in der Bildung aber läßt gar keine individuelle Vorstellung von Leben mehr zu; Praxisnähe und Anwendungskompetenz bieten keine Perspektive, die über berufliche Erfolgschancen hinausgeht. Ich meine deshalb, daß Schule vor allem Kenntnisse und Einsichten vermitteln sollte, die junge Menschen dazu qualifizieren, sich dem Anpassungsdruck durch die herrschenden Ideologien und Zeitströmungen zu widersetzen und eine eigene Einstellung zum Leben zu gewinnen. Sollte erst einmal die Arbeitswelt die Bildungsziele vorgeben, dann dürfen wir uns davon flexible, biegsame, beliebig modellierbare Menschen versprechen, aber nie und nimmer selbstbewußte.

2. Der Zweck der Geisteswissenschaften ist es, den Nutzen zu definieren

Man hört immer häufiger, daß die Geisteswissenschaften nutzlos seien, weil sie anders als die Naturwissenschaften keinen konkreten Zwecken dienen. Das ist falsch. Die Geisteswissenschaften definieren, was überhaupt unter „Nutzen“ zu verstehen ist. Die praktischen Zwecke, die die Naturwissenschaften verfolgen, können nützlich, sie können aber genauso gut auch schädlich sein, und nur mithilfe der Geisteswissenschaften läßt sich zwischen Nutzen und Schaden unterscheiden. Mit anderen Worten: Die Geisteswissenschaften versetzen uns in den Stand, den Prozeß unserer technischen Zivilisation mit wachen Sinnen und der nötigen Portion Skepsis zu verfolgen. Ganz abgesehen davon, daß jene Kultur, mit der die Geisteswissenschaften vertraut machen, im Zentrum menschlicher Identität steht.

3. Von der Schule keine schnellen Antworten erwarten

Umfragen zufolge halten die meisten Eltern vieles im herkömmlichen Fächerkanon für überflüssig, vor allem Geschichte und Religion. Ich möchte dazu folgendes anmerken: Wer glaubt, daß das Vergangene – einfach, weil es vergangen ist – kein Interesse mehr verdient, der überträgt seine Erfahrungen als Konsument auf sein Leben als Bürger. In der Welt der Waren und Konsumgüter zeichnet sich das Alte ja tatsächlich gegenüber dem Neuen durch seine geringere Leistungsfähigkeit oder seine völlige Unbrauchbarkeit aus, weshalb es verdient, ausrangiert zu werden. Doch was auf Waren zutrifft, trifft auf Ideen nicht zu. Ideen veralten nicht, sie verlieren mit der Zeit auch nichts von ihrer Brauchbarkeit. Erst wenn man anfängt, über Ideen so zu denken wie über Produkte, kann man dem Irrtum verfallen, sie für wertlos zu halten.

Tatsächlich ist das, was vor Jahrzehnten oder Jahrhunderten gedacht wurde, unverzichtbar zum Verständnis der Gegenwart, und nur, wer sich mit der Geschichte auseinandersetzt, gelangt zu einem Verständnis von Zusammenhängen, die zur Einschätzung aktueller Situationen genauso bedeutsam sind wie für die persönliche Lebensführung. Und was das Fach Religion angeht: Wo, wenn nicht hier, bietet sich die Chance, vor diesem jüdisch-christlichen Erbteil unserer Kultur über den Sinn des Lebens nachzudenken? Längst geht es ja nicht mehr darum, christliche Glaubensvorstellungen kritiklos zu schlucken, sondern darum, sich unter fachmännischer Anleitung mit den existentiellen Fragen zu beschäftigen, die die Religion aufwirft. Warum sollten diese Fragen uns auf einmal nichts mehr angehen?

4. In der Schule muß die Leistung im Vordergrund stehen

Die Schulzeit sollte eigentlich dazu ausreichen, Menschen in die Lage zu versetzen, sich mündlich oder schriftlich in verständlichem Deutsch auszudrücken – aber nicht einmal bei Studenten darf man davon noch ausgehen. Die Schule kann ihren Zweck eben in keiner Weise erfüllen, wenn sie die Hoffnung der Schüler erfüllt, so mühelos wie möglich durchzukommen, sich dem Wunsch der Eltern beugt, ihre Sprößlinge einfach durchzuwinken, und der Anweisung von Bildungspolitikern nachkommt, fünf gerade sein zu lassen. Tun wir also nicht weiterhin so, als sei Bildung ohne Anstrengung zu haben! Nichts spornt mehr zu Leistung an als hohe Erwartungen, und ein Ziel wird überhaupt erst zum Ziel durch die Mühe, die es kostet, es zu erreichen. Solange ein Ziel nicht als Belohnung für Mühen empfunden wird, erscheint es auch nicht als lohnend. Die Aufgabe von Lehrern wäre es also, Kindern Leistung zu ermöglichen – wobei sie nicht nur den nachweisbaren Erfolg, sondern auch die Anstrengung zu bewerten hätten, die einer auf sich genommen hat.

5. Lehrer brauchen Autorität

Ganz gleich, was von einem Lehrer verlangt wird – Wissen vermitteln, motivieren und Neugierde wecken, zur Verantwortung erziehen, demokratisches und staatsbürgerliches Bewußtsein fördern –, für alles braucht er Autorität. Diese Autorität aber wird ihm von allen Seiten beschnitten. Die Politik verweigert ihm die Rückendeckung, die Gesellschaft die Anerkennung, die Bürokratie die disziplinarischen Mittel; gegen Schüler, die sich nicht an die Regeln des Umgangs oder der Selbstbeherrschung halten, ist er praktisch machtlos – sollte er dennoch mit Konsequenzen drohen, muß er damit rechnen, daß Eltern beim Schulamt protestieren oder einen Anwalt zuziehen. Dahinter steckt offenbar die Vorstellung, daß Lehrer ungerechte und grausame Tyrannen sind, die mit allen Mitteln daran gehindert werden müssen, ihre tyrannische Willkür an armen Schülern auszulassen. Ihre praktische Ohnmacht hat zur Folge, daß immer mehr Lehrer resignieren und auch bei offensichtlichen Verfehlungen lieber wegschauen.

Ich frage mich, welchen Vorteil Schüler eigentlich davon haben, wenn Lehrer viel Zeit und Energie darauf verschwenden müssen, im Klassenraum erst einmal eine Atmosphäre zu schaffen, in der Unterrichten überhaupt möglich ist? Wie man Lehrern eigentlich zumuten kann, in Klassen zu unterrichten, die keinen lernbereiten Eindruck machen? Und ob man an der Schule nicht ein sichtbares Entgegenkommen von beiden Seiten erwarten sollte, von Lehrern wie von Schülern? Abgesehen davon ist es ohne disziplinarische Mittel unmöglich, Kindern klarzumachen, daß ihr Verhalten Konsequenzen hat. Kinder brauchen Grenzen, sie wollen sogar Grenzen gezogen bekommen – es wäre also allen damit gedient, wenn Schüler genau wüßten, welche Folgen respektloses Verhalten nach sich zieht – und diese Folgen gegebenenfalls auch eintreten würden.

Allerdings – vor allem ältere Lehrer sollten sich klar machen, daß sich die Lebenswirklichkeit ihrer Schüler dramatisch gewandelt hat, daß Kinder und Jugendliche heute direkter kommunizieren und weniger Hemmungen als früher haben. Wenn sich Respektlosigkeit als selbstbewußte Offenheit und Unbefangenheit im Verkehr mit Lehrern äußert, kann sie belebend auf den Unterricht wirken und wäre folglich zu begrüßen.

6. Lehrer sollten mit der Lebenswirklichkeit von Schülern vertraut sein

Mir scheint, daß junge Menschen heute in zwei Wirklichkeiten leben. Seitdem Erziehung in den Ruch der Manipulation gekommen ist, ist es für viele Kinder normal, zwischenmenschliche Beziehungen im Wesentlichen als Machtkämpfe zu verstehen und zu gestalten, weil ihre Eltern als Erzieher keine Ziele mehr verfolgen. Gleichzeitig haben sie als Wohlstandskinder gelernt, daß Wünsche „wie von selbst“ in Erfüllung gehen, wobei sie an kurze Wartezeiten zwischen Wunsch und Wunscherfüllung gewöhnt sind. Mit anderen Worten: Außerhalb der Schule machen sie die Erfahrung, daß man eher durch Machtkämpfe als durch Anstrengung etwas erreicht, daß sie als Kinder Machtkämpfe meist gewinnen und daß sie durch gewonnene Machtkämpfe am schnellsten zum Ziel kommen.

In der Schule, und vor allem später in der Arbeitswelt, machen junge Menschen Bekanntschaft mit den Grenzen dieses Verfahrens. Hier gelten andere Regeln, zum Beispiel das von der Außenwelt her unbekannte Leistungsprinzip, hier werden sie erstmals mit der Erfahrung der Ohnmacht konfrontiert, und auf einmal hat ihr Verhalten Konsequenzen. Nur – keine gesellschaftliche Erfahrung motiviert sie dazu, Ziele durch Anstrengung oder Leistung zu erreichen. Und keine gesellschaftliche Erfahrung hat sie bisher davon überzeugt, daß ein bestimmtes Verhalten bestimmte Konsequenzen hat. Das heißt, viele Jugendliche können mit ihren Erfahrungen in Schule und Arbeitswelt wenig anfangen – Schule und Arbeitswelt wiederum können mit den Erfahrungen vieler Jugendlicher kaum etwas anfangen.

Von den Jugendlichen wird mithin erwartet, eine Art Doppelleben zu führen. Und die Lehrer haben nachzuholen, was früher von der Gesellschaft geleistet wurde, nämlich: junge Menschen zum Lernen motivieren, ihnen den Sinn von Leistung vermitteln, sie an Konsequenzen gewöhnen und gegen die einzige Motivation vorgehen, die Jugendliche aus Elternhaus und Gesellschaft bekannt ist: die unmittelbare Bedürfnisbefriedigung. Lehrer müssen Schüler also immer wieder für ein Lebensmodell gewinnen, das mit dem der Außenwelt in Konkurrenz steht. Das gelingt ihnen nur, wenn sie die ungeheure Anpassungsleistung würdigen, die ihren Schülern abverlangt wird, wenn sie sich für die außerschulische Lebenswirklichkeit der Kinder interessieren, wenn sie ein gewisses Verständnis für deren MTV-Faszination, Handyleidenschaft und Computerspielbegeisterung aufbringen. Mit Haut und Haar in die Welt der Jugendlichen einzutauchen ist allerdings weder nötig noch ratsam – welcher Schüler möchte seinen Lehrer schon in der Disko treffen, welche Schülerin erleben, daß ihre Lehrerin genauso herumläuft wie sie?

7. Eltern sollten Lehrer nicht als Feinde betrachten

 Nicht wenige Eltern verfolgen den schulischen Werdegang ihres Kindes, wie sie die Börsenkurse beobachten. Für sie ist Lebenszeit ein Kapital, das laufend vermehrt werden muß, weshalb sie äußerst empfindlich auf alles reagieren, was den Schulerfolg ihrer Sprößlinge beeinträchtigen könnte. Solche Eltern verstehen sich als Lobbyisten ihrer Kinder, bereit, deren „Recht“ auf gute Noten und einen glänzenden Abschluß mit allen Mitteln zu verteidigen. Lehrern mißtrauen sie grundsätzlich; im Zweifelsfall schlagen sie sich blindlings auf die Seite ihres Nachwuchses und wehren sich auch mit der Hilfe der Gerichte gegen Pädagogen, die ihrem Kind nicht die erhoffte Karrieretauglichkeit bescheinigen. Das Winken mit dem Rechtsanwalt gehört inzwischen zum schulischen Alltag.

Offenbar besteht das Hauptziel der Erziehung für manche Eltern darin, ihre Kinder instinktiv vor allem und gegen alles in Schutz zu nehmen. Sie identifizieren sich bedingungslos mit ihrem Nachwuchs und beziehen deshalb jede Kritik, jeden Tadel, jede Zurechtweisung auf sich selbst. In Lehrern sehen sie augenscheinlich vor allem Hindernisse auf dem Karriereweg ihrer Kinder. Ich bezweifle, daß diese Einstellung es Schülern erleichtert, Motivation, Leistungsbereitschaft und Selbstverantwortung zu entwickeln. Und ich frage mich auch, ob ein Schüler auf Dauer mehr von einem Sieg profitiert, der durch Einschüchterung der Schule errungen wurde, als durch einen Erfolg, der auf Anstrengung und Leistung beruht. Ganz abgesehen davon, daß Kooperation ein Gebot der Klugheit ist, da Kinder und Eltern nun einmal mit ihren Lehrern auskommen müssen – gleichgültig, wie mißgünstig, engstirnig und verständnislos der eine oder andere Lehrer ist.

8. Je authentischer als Mensch, desto besser als Lehrer

Glaubt man den Kindern, kommt es in der Schule hauptsächlich auf menschliche Qualitäten an. Da erhält man dann auf die Frage nach ihrem Traumlehrer Antworten wie: „In Geschichte paßt jeder auf, weil unsere Geschichtslehrerin so gut erzählen kann.“ „Unser Traumlehrer muß uns was beibringen, gerecht sein und verständnisvoll.“ „Alle Superlehrer an unserer Schule sind streng.“ „Bei strengen Lehrern lernt man mehr.“ „Ein Lehrer darf nicht die Kontrolle über uns verlieren.“ „Respekt ist alles.“

Junge Menschen scheinen sich geradezu nach Autorität zu sehnen – aber eben nicht nach jener bequemen Amtsautorität vergangener Tage, der man nicht nachzutrauern braucht, sondern jener Überzeugungskraft, die von authentischen Menschen ausgeht. Bei Lehrern kommt es also ganz entscheidend auf die Persönlichkeit an; sie müssen, was ihr Fach angeht genauso wie als Menschen, kompetent und glaubwürdig sein, konsequent, streng und fordernd, aber eben auch ein hohes Maß an Verständnis für den einzelnen aufbringen. Schüler wollen nicht als formbare Masse behandelt, sondern als individuelle Persönlichkeiten ernst genommen werden, und sehen im Lehrer ihrerseits jemanden, der sich vor allem als Mensch zu bewähren hat. Abgesehen von seinem Wissen müßte ein Lehrer seinen Schülern deshalb auch die eigene Einstellung, die eigene Erfahrung zugänglich machen – Authentizität wird einem Menschen ja nur dann zugestanden, wenn der andere dessen Handeln auf eine dahinterliegende Erfahrung oder Einstellung zurückführen kann. Ein Lehrer, der seinen Schülern gegenüber Stellung bezieht, vermittelt ihnen den Eindruck eines Menschen, der gesucht hat, der auch Antworten gefunden hat, und deshalb von dem, was er macht, selbst überzeugt ist. Nach wie vor genießen solche Lehrer Respekt.

9. Vom Wert des Erzählens im Unterricht

Gewiß, kaum etwas ist bei Didaktikern verpönter als das Erzählen, und sicherlich stimmt es auch, daß Schüler Erzählungen schon deshalb lieben, weil sie sich gern berieseln lassen – trotzdem finde ich, daß Lehrer gute Erzähler sein müßten. Einmal, weil sich auf diese Weise Neugier und Interesse an einem Stoff wecken lassen. Zum anderen, weil man als Lehrer seine Schüler durch Erzählen mit der eigenen Begeisterung für sein Fach anstecken kann. Und drittens, weil Erzählen die Glaubwürdigkeit des Lehrers untermauert. Etwas gut zu erzählen bedeutet nämlich, daß man eine persönliche Beziehung zu dem Thema hat, daß man eigene Erfahrungen damit verbindet und nicht nur Angelesenes vermittelt, bloß weil es der Lehrplan verlangt. Ich könnte mir vorstellen, daß sich Schüler in den Augenblicken des gebannten Zuhörens am ehesten davon überzeugen lassen, einen Menschen und keinen Pauker vor sich zu haben.

Moritz Knigge sagt: „Lehrer leisten der Gesellschaft einen unermeßlichen Dienst. Weder Schüler noch Eltern profitieren davon, wenn sie ihnen mit grundsätzlichem Mißtrauen begegnen oder ihre Autorität untergraben. Für alle Beteiligten ist es ein Gebot der Klugheit, so eng wie möglich zusammenzuarbeiten, in dem Bewußtsein, daß es an der Schule in erster Linie um Leistung geht.“

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