Glücklich sein. Wer möchte das nicht? Selbstbestimmung ist wesentliche Voraussetzung für ein glückliches Leben, sagt Moritz Freiherr Knigge und erklärt warum. 

Knigge sagt: Sei selbstbewusst und nicht gefallsüchtig.

Adolph Freiherr Knigge sagte: „Gewöhnlich erlaubt man sich alles, verzeiht sich alles, und anderen nichts; gibt bei eigenen Fehltritten, wenn man sie auch dafür anerkennt, dem Schicksale oder unwiderstehlichen Trieben die Schuld, ist aber weniger duldend gegen die Verirrungen seiner Brüder. – Das ist nicht gut getan.“

Über den Umgang mit Menschen, I, 2, 8

Sein Leben selbstbestimmt in die Hand nehmen

Wir haben ein merkwürdiges Lebensgefühl. Einerseits fühlen wir uns frei, wahrscheinlich so frei, wie sich Menschen noch nie gefühlt haben. Fast alles ist erlaubt, weit und breit keine moralische Autorität in Sicht, die noch Verbote aussprechen oder Gehorsam erzwingen dürfte, niemand redet uns mehr ernsthaft in unsere Angelegenheiten hinein, Leben und Körper zu stylen liegt ganz in unserer Macht, Fitneß- und Bräunungsstudios haben sich als Agenturen einer persönlichen Freiheit entpuppt, die uns über den natürlichen Alterungsprozeß und die breitengradbedingte Blässe erhebt. Und andererseits fühlen wir uns mehr oder weniger hilflos einer Zivilisation ausgeliefert, die über unsere Köpfe hinweg funktioniert und unsere Selbstbestimmung verhindert. Auf den Gang der Dinge haben wir nicht den geringsten Einfluß, alles läuft irgendwie unweigerlich nach dem Gesetz der Sachzwänge ab, und die Politik kommt genauso automatisch aus Berlin oder Brüssel wie der Strom aus der Steckdose und das Wasser aus der Leitung.

Ist es ein Wunder, daß viele sich einigermaßen hilflos fragen, wo ihre persönliche Verantwortung beginnt und wo sie endet? Zumal die Erziehung uns kaum noch darauf vorbereitet, jeweils die Grenze zwischen kluger Anpassung und notwendiger Selbstbehauptung zu ziehen. Trotzdem glaube ich, daß man sich erfolgreich seinen Weg zwischen Erwartungen, Sachzwängen und Hemmungslosigkeit bahnen kann, wenn man die folgenden Überlegungen berücksichtigt.

Zwischen Verantwortung und Zuständigkeit unterscheiden

Da werfen Schüler alles, was von irgendwelchen Zwischenmahlzeiten an Abfall übriggeblieben ist, auf den Boden ihres Klassenraums und weigern sich am Ende der Stunde, ihren Müll selbst aufzusammeln, „weil es dafür ja Putzfrauen gibt.“ Hier wird Verantwortung mit Zuständigkeit verwechselt. Die Putzfrauen sind dafür zuständig, daß der Klassenraum nach Schulschluß gereinigt wird. Aber die Schüler sind dafür verantwortlich, daß er nicht mutwillig verdreckt wird. Der Irrtum der Schüler besteht darin, wie bei einem Kaffee- oder Bankautomaten nicht zwischen der Dienstleistung an sich und dem, der sie erbringt, zu unterscheiden. Bei einem Automaten braucht man diesen Unterschied ja in der Tat nicht zu machen. In diesem Fall aber wird die Dienstleistung von Menschen erbracht – das Verhalten der Schüler ist deshalb eine Demonstration von Selbstherrlichkeit, die von den Putzfrauen nur als Geste der Mißachtung verstanden werden kann. Ganz abgesehen davon, daß diese Mißachtung auch die nächste Klasse trifft, die in jenem Raum Unterricht hat. Die Zuständigkeit anderer befreit uns selbst also nicht grundsätzlich von der eigenen Verantwortung.

Sich nicht in Begriffe wie Zuständigkeit oder Verantwortung verbeißen

Viele alltägliche Situationen würden wir nur künstlich dramatisieren, wenn wir jedesmal nach Zuständigkeit oder Verantwortung fragten. Wenn es darum geht, ob wir die Werbezettel und Stadtteilzeitungen, die seit Tagen im Hausflur herumliegen, selbst auflesen und wegwerfen sollen, obwohl dafür der Hausmeister zuständig wäre – nun, so lesen wir sie auf, werfen wir sie weg, wenn sie uns stören. Machen wir kein moralisches Problem aus Kleinigkeiten, die praktische Lösungen erfordern und schnell erledigt sind. Beim nächsten Gespräch mit dem Hausmeister kann man dann eine Bemerkung über das offensichtliche Desinteresse der Hausbewohner an solchem Schrifttum einfließen lassen.

Bedürfnisse nicht mit Werten verwechseln

Vor diesem Fehler müssen wir uns besonders hüten; er wird am häufigsten begangen, er ist die Hauptursache für die Unfähigkeit, Verantwortung zu empfinden. Wenn wir nicht mehr zwischen Werten und Bedürfnissen unterscheiden können, reicht unser Widerwille gegen einen Strafzettel, um uns im Recht zu fühlen, wenn wir ihn anfechten – völlige unabhängig davon, ob wir ihn verdient haben oder nicht. Dieser Fehler betrifft das elementarste Erfordernis der Verantwortung, nämlich zu erkennen und anzuerkennen, daß das eigene Verhalten überhaupt Folgen hat.

Ich vermute, daß wir es hier mit einer Erbschaft der Achtundsechziger zu tun haben, der sogenannten frustrationsfreien Erziehung. Menschen, für die die unverzügliche und vollständige Befriedigung ihrer Bedürfnisse zum Maßstab jeder Erfahrung geworden ist, kehren auf der Suche nach Orientierung und Werten immer wieder zu sich selbst, ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen zurück, wie in einem Teufelskreis. Die knappste Formel für diese Haltung verdanke ich einem Lehrer. Der hatte seine bereits der Pubertät entwachsenen Schüler nach ihren Vorbildern befragt und von den meisten die Antwort erhalten: „Mein Vorbild bin ich.“ Diesem Teufelskreis ist nur zu entkommen, wenn wir uns an einem Wertesystem orientieren, das schon länger Bestand hat und allgemeinere Gültigkeit besitzt als das derzeitige, welches auf einem grundsätzlichen Mißtrauen gegenüber allem beruht, das nicht prompten Nutzen verspricht.

Autorität und Autoritäten gelten lassen

Verantwortung ist an Instanzen oder Menschen gebunden, die uns gegebenenfalls, nämlich wenn wir unsere Freiheit überspannen oder mißbrauchen, zur Rechenschaft ziehen. Das mußten auch die Unternehmen der Londoner City erfahren, nachdem sie den „Casual Friday“, den „ungezwungenen Freitag“ eingeführt hatten. Da waren also an einem Tag der Woche die strengen Kleidervorschriften der Angestellten zunächst gelockert und dann ganz aufgehoben worden – mit dem Erfolg, daß anfangs nur die Krawatte etwas luftiger geknotet, bloß das Jackett leger über die Schulter geworfen wurde, nach ein paar Monaten aber die ersten in geblümten Shorts und grellfarbenen Trainingsanzügen zur Arbeit erschienen. Nun ist man bisweilen auch für seine Kleidung verantwortlich, etwa dann, wenn die Seriosität und Glaubwürdigkeit des Unternehmens, für das man arbeitet, auf dem Spiel stehen, oder das Vertrauen und die Erwartungen der Kunden. Das Experiment mit dem „Casual Friday“ jedenfalls mußte abgebrochen werden, die alten Kleidervorschriften galten fortan auch freitags wieder.

Offenbar bekommt es dem Gefühl gegenseitiger Verpflichtung schlecht, wenn Autoritäten sich allzu weit zurückziehen. Offenbar müssen sie fühlbar, wahrnehmbar bleiben mit ihren Ansprüchen und Erwartungen an den einzelnen. Da unterscheiden sich Erwachsene nicht grundlegend von Kindern, deren Verantwortungsgefühl sich überhaupt erst in enger Beziehung zu Menschen entwickelt, die glaubwürdig Autorität verkörpern. Mir scheint allerdings, daß sich immer weniger Menschen diese Autorität zutrauen. Und mir scheint auch, daß immer weniger Menschen ihrer eigenen Autorität trauen – weil sie nicht wissen, woher diese Autorität kommen soll, vermute ich. So weit ich sehe ist uns nur eine Instanz verblieben, die ihre Autorität völlig unverblümt ausspielen darf: die Werbung.

„Lebe deine Träume!“, „Hol dir, was drin ist!“, „Nogger dir einen!“ – in diesem Ton darf sonst niemand mehr zu uns reden. Keine Behörde, kein Polizist, und die Eltern schon gar nicht. Hier spricht eine Institution, die genug Autorität besitzt, Befehle auszusprechen, die letzte Macht, von der wir Anweisungen entgegennehmen, von der wir uns sogar diesen Kommandoton gefallen lassen. Warum? Vermutlich, weil die Werbung uns verspricht, daß wir in Wirklichkeit nur uns selbst gehorchen, wenn wir ihr gehorchen, und aus diesem Versprechen eine unangreifbare moralische Autorität schöpft. Die Werbung ist damit zur Stimme eines Gewissens geworden, das nur noch eine einzige, letzte Verantwortung kennt: die für unser eigenes Wohlbefinden.

Ich rate zur Skepsis gegenüber einer Autorität, die uns von jeder wirklichen Verantwortung entbindet. Echte Autorität erkennt man daran, daß sie uns gelegentlich an das erinnert, was wir anderen schulden – und sich dabei eines zivilen Umgangstons bedient.

Sich nicht leicht als Opfer fühlen

Opfer sein – das ist eine verführerische und mittlerweile durchaus beliebte Rolle. Vielleicht, weil man nur als Opfer noch Anspruch auf Respekt erheben zu dürfen glaubt. Ganz sicher aber, weil man als Opfer grundsätzlich unschuldig ist. Als Opfer kann man jederzeit alle Verantwortung von sich weisen, kann man sich jeden Fehlschlag durch höhere Gewalt oder eine Intrige erklären, braucht man nichts mehr als eigenes Versagen zu verstehen. An jedem Arbeitsplatz ist das Opfer von mißgünstigen Menschen umgeben, und immer findet sich eine Schicksalsmacht, hinter deren Böswilligkeit sich das Opfer verstecken kann. Man darf eben nur nichts, was einem widerfährt, als Reaktion auf das eigene Verhalten interpretieren. Als Opfer fühlt sich die Besserwisserin, die sich uneigennützig und nobel vorkommt und niemals begreift, warum ihr im Büro eine solche Kälte entgegenschlägt. Und als Opfer geben sich auch jene Firmenleitungen aus, die sich hinter dem Gutachten einer Unternehmensberatung verstecken, um unbefangener zu Entlassungen schreiten zu können – verantwortlich sind dann die Unternehmensberater, und die sind längst über alle Berge. Besonders gut sind Anwärter auf den Opferstatus aber bei klassischen Opfergruppen aufgehoben, denn dort können sie sich in einer Bastion der Selbstgerechtigkeit verschanzen, aus deren Perspektive das eigene Verhalten nie und nimmer als Beitrag zum eigenen Geschick erscheint – eine feministische Spezialität.

Natürlich ist es allemal riskant, sich als Handelnder zu erkennen zu geben. Wenn ihm die Operation gelingt, darf der Schönheitschirurg die Hand aufhalten, wenn nicht, muß er den Kopf hinhalten. Aber wer den Zusammenhang zwischen dem eigenen Handeln und dem eigenen Geschick – und oft genug gibt es einen – nicht wahrhaben will, der wird immer wieder dieselben Fehler machen, immer wieder in dieselben Fallen tappen, immer wieder dieselben bitteren Erfahrungen mit Kollegen, Vorgesetzten oder Geliebten machen und immer wieder an dieselbe Schicksalsverschwörung glauben. Nur wer der Versuchung widersteht, sich stets als Getriebener zu fühlen, kann sich von Fall zu Fall als treibende Kraft verstehen.

Wer andere moralisch überfordert, trägt Mitverantwortung für sein Unglück!

In dem Film „Dogville“ des dänischen Regisseurs Lars von Trier verschlägt es eine junge Frau in ein abgelegenes Dorf, und obwohl sie alles daransetzt, es den Bewohnern rechtzumachen, jedem entgegenkommt und peinlichst bemüht ist, keinen vor den Kopf zu stoßen, wird sie nach kurzer Zeit zunächst ausgebeutet und schikaniert, später vergewaltigt und mißhandelt. Obwohl? Gerade deswegen! sagt der Regisseur – eben weil sie die Dorfbewohner mit ihrer Nachgiebigkeit, ihrer Harmlosigkeit, ihrer Willfährigkeit moralisch überfordert. Ein, wie ich finde, hervorragendes Beispiel für den Zusammenhang von selbstprovozierter Unfreiheit und fehlender Selbstbestimmung. Denn niemals darf man in seinem Entgegenkommen so weit gehen, es allen rechtmachen zu wollen. Ein Übermaß an Harmlosigkeit wird früher oder später ausgenutzt, in „Dogville“ genauso wie im Berufs- oder Privatleben, und wer anderen Macht über sich einräumt, wer den Eindruck der Wehrlosigkeit erweckt, der fordert seine Mitmenschen nachgerade dazu heraus, ihre Machtinstinkte auszuleben und ihr Mütchen an ihm zu kühlen. In diesem Fall wäre man zwar unbestreitbar das Opfer, aber keineswegs schuldlos daran und nicht ohne Verantwortung für das, was mit einem geschah. Meinen wir also nicht, aus Dankbarkeit vielleicht oder aus Harmoniebedürfnis, anderen stets nachgeben zu müssen. Es wäre eine Form der Arroganz, moralisch korrektes Verhalten zu erwarten, wenn man nichts als Angriffsflächen bietet. „Wer zuviel von sich verschenkt“, sagt Lars von Trier, „darf sich nicht wundern, wenn er ausgenutzt wird.“

Eigene Spielregeln haben – und wissen, daß es kein Spiel ist!

Ich warne vor der Glücksrittermentalität, die im inflationären Gebrauch des Wortes „Player“ zum Ausdruck kommt. Der Spieler ist der Inbegriff des verantwortungslosen Menschen. Wer sich als „Player“ bezeichnet, macht von vornherein klar, daß ihm die Folgen seines Handelns, soweit sie andere betreffen, schnurzegal sind. Da lassen sich dann Konzernchefs, Banker und Politiker von ihrer Selbstherrlichkeit mitreißen, gebärden sich wie absolute Fürsten, die nur noch in ihresgleichen ihresgleichen zu erkennen vermögen, und weil den kleinen Spielern billig sein muß, was den großen recht ist, richten die sich in ihren eigenen kleinen, rechtsfreien Räumen ein, wo sie sich dann ebenfalls unbehelligt selbstverwirklichen können. Wenn man wenigstens davon ausgehen könnte, daß diese Leute ein anderes, eigenes Wertsystem haben. Aber ich fürchte, sie haben gar keins, sie sind nirgendwo verankert.

Wahrscheinlich war die Kunst, Macht auszuüben, ohne Verantwortung zu tragen, noch nie so hoch entwickelt wie in unseren Tagen. Waren wir noch nie so weit von wahrer Selbstbestimmung entfernt Ob es da Zweck hat, daran zu erinnern, daß man sich nicht allein durch Können für Führungsaufgaben qualifiziert, sondern auch durch die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen? In unserer Macht liegt es immerhin, uns nicht von dieser Glücksrittermentalität anstecken zu lassen, weiterhin selbst zu bestimmen, wie weit wir gehen wollen und wie weit nicht, eigene Regeln zu haben und von uns selbst zu erwarten, daß wir uns daran halten.

Arbeitswelt und Sport sind zweierlei

Es untergräbt ohnehin das Verantwortungsgefühl, daß Autorität kaum noch von faßbaren, realen Menschen ausgeübt wird, sondern immer häufiger von mehr oder weniger anonymen Gruppen, Führungszirkeln, Cliquen und Kommissionen. Fatal ist daran, daß diese eher geisterhaften Autoritäten alle nur eines von uns verlangen, nämlich Konformität, Anpassung, Kompatibilität. Diesem Zweck scheint mir auch ein Verfahren zu dienen, das sich bei Führungskräften besonders großer Beliebtheit erfreut, nämlich Sport- und Arbeitswelt miteinander zu vermischen.

Vor allem das „Team“ hat es modernen Managern angetan. Also die Vorstellung, alle, vom Vorstandsvorsitzenden bis zum Lagerarbeiter, würden einen von unerschütterlichem Siegeswillen erfüllten Haufen bilden, der aus gleichwertigen Mitspielern besteht, wobei einigen allerdings die Rolle von Trainern und Mannschaftskapitänen zukommt. Das ist natürlich irreführend. Erstens, weil die wenigsten wissen, nach welchen Regeln da gespielt wird. Zweitens, weil unternehmerische Entscheidungen keine hochbezahlten Profis oder Freizeitsportler treffen, sondern Menschen, deren Existenz irgendwie mit ihrem Arbeitsplatz zusammenhängt. Und drittens, weil sich Führungskräfte jeder Verantwortung entziehen können, wenn das erklärte Unternehmensziel der Sieg ist und alle ihre Maßnahmen mit der Notwendigkeit zu rechtfertigen sind, die Siegeschancen zu verbessern.

Ich will dabei gar nicht in Abrede stellen, daß sich bestimmte Aspekte von Mannschaftssportarten sinnvoll auf Unternehmen übertragen lassen. Ich habe aber den Verdacht, daß manche Manager sich in Wirklichkeit viel eher von Tugenden leiten lassen, wie sie Extremsportarten abverlangen, Selbstüberwindung etwa oder die Bereitschaft, bis an die Grenzen zu gehen – um am Ende den Erfolg ganz für sich verbuchen zu können. Von denen dürfte kaum einer wissen, welche Qualitäten siegreiche Teams tatsächlich auszeichnen, und ich vermute, der vielbeschworene Teamgeist bleibt oft den unteren Rängen vorbehalten.

Nein, es geht im wirklichen Leben nicht bloß um Platz oder Sieg, Klassenerhalt oder Abstieg. Lassen wir uns durch eine irreführende Sprache nicht den Blick für die wahren Machtverhältnisse vernebeln und dafür, wer welche Verantwortung trägt. Und wenn wir in einem Unternehmen selbst leitende Funktionen haben, sollten wir den Teamgeist nicht anderen überlassen.

Moritz Freiherr Knigge sagt „Man kann für seinen Charakter nichts Besseres tun, als zu seiner Verantwortung zu stehen. Laß dich deshalb weder dazu verleiten, dich im ungünstigen Fall als Opfer zu fühlen, noch von der Selbstherrlichkeit fortreißen, wenn dir alles zu gelingen scheint!“

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