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Live | Führungsdialoge

Führungsdialoge

„Die Bewertungen, die Sie erhalten haben, gehören zu den besten, die wir je für ein Seminar erhalten haben. Dies zeigt wie wichtig es ist, sich gerade in Führungspositionen mit dem Thema Führungsethik auseinandersetzen.“ Walter Bockshecker, Nürnberger Versicherungsgruppe, Mitglied des Vorstandes

Ich arbeite seit mehr als 15 Jahren mit Führungsverantwortlichen zusammen. In meinen Seminaren „Führungsdialoge“ gehe ich der Frage nach, welche Rolle der Umgang mit Menschen in der Führung spielt und spielen sollte. Im Dialog entwickele ich gemeinsam mit den Führungsverantwortlichen praktische unmittelbar anwendbare Strategien wertschätzenden Führungsverhaltens.

Wertschätzung vorleben

Wie in der Erziehung so gilt auch in der Menschenführung, dass Menschen sich an dem orientieren, was ihnen vorgelebt wird. Eltern, die Ihren Kinder Handyverbot erteilen, aber selbst den ganzen Tag Whatsapps schreiben sind genauso wenig glaubwürdig wie Führungskräfte, die höchste Agilität von ihren Mitarbeitern erwarten und gleichzeitig so beweglich sind wie Nordic-Walker.

Ob in Führungsverantwortung oder nicht. Die meisten von uns wissen ganz genau, was andere so zu tun und zu lassen haben, was wir selbst tun oder lassen könnten, um erfolgreich zu sein im Umgang mit Menschen, darum geht es in meinem Seminar-Modul „Vorleben“.

Wohlwollend konstruieren

Ich habe ein einfaches Motto: „Der größte der Feind der Wertschätzung ist der Glaube an die Geringschätzung.“ Weil ich glaube, dass wir im Zwischenmenschlichen viel zu sehr auf der Suche nach Wahrheiten und Gewissheiten sind. Doch die Realität gibt es im Umgang mit Menschen selten. Meist sind es subjektive Wahrnehmungen, die darum streiten, wer im Recht ist.

Wie sehr der Umgang mit Menschen von unseren eigenen Glaubenssätzen und Wahrheitsansprüchen bestimmt ist und wie es uns gelingt das Verhalten unserer Mitmenschen wertschätzend zu interpretieren, darum geht es in meinem Seminar-Modul „Wohlwollende Konstruktion“.

Sich seiner Wirkung bewusst sein

Wenn wir von Selbstbewusstsein sprechen, dann meinen wir oft gar nicht Selbstbewusstsein. Wenn wir sagen, dass jemand ein gesundes Selbstbewusstsein hat, dann meinen wir eher, dass da einer forsch zu Werke geht und wir uns unwohl fühlen. Ob wir auch gerne so forsch wären, das bleibt meist ungesagt.

Mich beschäftigt in meinem dritten Modul „Wirkungsbewusstsein“ aber  nicht die Frage, wie wir forscher auftreten können. Mich beschäftigt eine andere Frage: Wie bewusst sind wir uns eigentlich der Wirkung unseres Verhaltens auf andere? Und was könnten wir tun, um diese Wirkung zukünftig besser zu steuern?

‚Libre Franklin‘

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