Frag doch den Knigge

7 goldene Sätze zur Erziehung

  1. Kinder, die Eltern werden, haben die Chance, ihre eigenen Eltern in einem neuen Licht zu sehen.
  2. Wer Kinder erzieht, macht Fehler.
  3. Das Ziel der Erziehung besteht nicht darin, von seinen Kindern geliebt zu werden.
  4. Kinder brauchen echte Zuneigung.
  5. Kein Kind ist die Projektionsfläche seiner Eltern.
  6. Nur Eltern, die sich selbst vertrauen, wird vertraut.
  7. Jedes Kind hat das Recht auf Frustration.
Knigge Sätze Erziehung
Erziehung hat nur ein Werkzeug. Sich selbst.

Weitere Informationen:

Knigge über Erziehung: »Wenn wir nicht erziehen, erziehen andere.«
Knigge über Erziehung
https://de.wikipedia.org/wiki/Moritz_Freiherr_Knigge

Andere lasen auch:

Sommer-Treffen der Experten in Heiligendamm

Dialogworkshop für Führungskräfte Am 20. Juli 2018 war Moritz Freiherr Knigge bei der BBA – der Akademie der Immobilienwirtschaft e.V. Berlin nach Heiligendamm eingeladen. Anlässlich des 15. Sommertreffen der Experten leitete Moritz Freiherr Knigge einen Workshop zur wertschätzenden Kommunikation für 40 Führungskräfte. Unter dem Titel „Im Deutschen lügt man, wenn man höflich ist“ ging er gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der lohenden Frage nach, wie wertschätzende Kommunikation tatsächlich gelingen kann. Knigge im Grand Hotel Heiligendamm Auf Grundlage seines

Mehr erfahren »

Den Vortritt lassen

Ich habe mal in DÜSSELDORF gewohnt. In Düsseldorf bauen sie gerne. Baustelle auf dem Bürgersteig. Ein Loch im Boden. Alte Kabel raus, neue rein. Eine kleine Holzbrücke darüber. Zu schmal für zwei Personen. Ein schmaler Grat Ich gehe auf das Nadelöhr zu, auf der anderen Seite nähert sich ein junger Mann. Was tun? Fragen Sie 100 Leute sagen 99:„Kurz zur Seite treten und dem anderen den Vortritt lassen.“ Kein Thema. Ich nähere mich mich dem

Mehr erfahren »

Glück haben

Was ist Glück? Würde man diese Frage einem Bolivianer stellen, er würde vielleicht auf ein bunt bemaltes und mit allen möglichen Dingen behängtes Figürchen zeigen, das in seinem Land „Glücksverkäufer“ genannt wird. Mit seiner indianischen Strickmütze und seinem weit aufgerissenen Mund ähnelt so ein Glücksverkäufer einem gewöhnlichen Straßenverkäufer, nur daß er statt Besen oder Zigaretten das Glück mit sich herumträgt, und zwar in Form von einem Säckchen mit Reis, einem weiteren mit Nüssen, einer Dollarnote,

Mehr erfahren »