Mehr miteinander erreichen

Frag doch den Knigge

Stadtleben

Knigge Stadt gemeinsam.
Stadt ist, was wir draus machen.

Schöner Leben in der Stadt

In einem Land, in dessen Schulbüchern deutsche Jugendliche immer noch Rolf und Gisela heißen, gibt es keinen Grund, sich darüber zu wundern, wenn sich französische Kulturaktivisten „Untergunther“ nennen. „Les untergunthers“ sind eine Gruppe, die im Untergrund arbeitet und es sich zur Aufgabe gemacht hat, kulturelle Orte positiv zu nutzen. Dafür tun sie etwas Ungeheuerliches, sie nehmen sich des vernachlässigten Kulturgutes ihrer Stadt – Paris – an und erwecken Kultur zum Leben. Sie übernehmen Verantwortung für den öffentlichen Raum, nicht jedoch durch Unterlassung, sondern durch Gestaltung. Sie schützen die öffentliche Kultur nicht, indem sie Abfälle in öffentliche Mülleimer werfen, ihren iPod leise genug stellen, um ihre Mitmenschen nicht zu belästigen, oder davon absehen, Häuserwände mit schlechten Graffiti zu besprühen. Das tun sie vielleicht auch, doch in erster Linie greifen sie ein in den kulturellen Raum. Um Zuschauer von ihren meist nächtlichen Tätigkeiten fernzuhalten, kamen sie auf die Idee, auf einer CD das Bellen zweier Schäferhunde aufzunehmen. Diese gelten in Frankreich als typisch deutsche Tiere, und so kam es zu dem Namen der Gruppe, der sich zusammengesetzt aus den deutschen Worten „Unter“ und „Günther“. Die Untergunther gestalten und renovieren aktiv, und ohne jemanden um Erlaubnis gefragt zu haben. Sie veranstalten Film- und Theateraufführungen in geschlossenen Kinos oder Metrostationen, und sie restaurieren Dinge, die sie für erhaltenswert erachten. Vor ihrem Gestaltungsdrang sind selbst nationale kulturelle Heiligtümer wie das Pariser Pantheon nicht sicher.

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Gestatten, Moritz Freiherr Knigge

Ich helfe Menschen in Städten, Verbänden und Unternehmen, mehr miteinander zu erreichen. Aufgewachsen auf Rittergut Bredenbeck wie mein Urahn Adolph Freiherr Knigge habe ich eins gelernt: ohne Handkuss kommt man gut durchs Leben. Ohne offene Arme nicht. Heute besuche ich Deutschland, Österreich und die Schweiz als Mentor und Keynote Speaker. Mein Motto: „Wertschätzung ist Wertschöpfung.“ Wann darf ich für Sie mehr Miteinander erreichen?