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Jahrestagung Bundesverband Flachglas in Braunschweig

Moritz Freiherr Knigge referierte beim Glaskongress des Bundesverbandes Flachglas über den erfolgreichen Umgang mit Menschen. Das Steigenberger Parkhotel in Braunschweig war gut gefüllt. Mehr als 170 Gäste fühlten sich von seiner Keynote zum Erfolgsfaktor Wertschätzung bestens informiert und unterhalten. Beim Glaskongress 2015 des Bundesverbandes Flachglas (BF) und der Gütegemeinschaft Mehrscheiben-Isolierglas (GMI). Ob aktuelle Themen zum Baustoff Glas, die neusten tagespolitischen und wirtschaftlichen Entwicklungen oder Neues zum Umgang mit Menschen: Teilnehmer und Organisatoren blicken auf eine rundum gelungene Veranstaltung in Braunschweig zurück.

Glasklar: Kommunikation entscheidet über Erfolg

„Der Umgang mit Menschen ist immer eine Herausforderung. Insbesondere dann, wenn ich mir meine Mitmenschen nicht nicht aussuchen kann, wie bspw. in der Nachbarschaft oder eben im Beruf ist.“ So Moritz Freiherr Knigge.„Wertschätzung ist für mich der Erfolgsfaktor, um mir und anderen das Zusammenleben so leicht wie möglich zu machen.“ So Knigge weiter. Seinen Ausführung zum besseren Miteinander folgten die Zuhörer mit wachem Interesse. Mitmenschen sind schiesslich überall so lange wir nicht auf einer einsamen Insel leben. Und da lohnt es sich mehr darüber zu erfahren, warum viele Konflikte eigentlich Missverständnisse sind, was Führungskräfte von Pippi Langstrumpf lernen und warum ein gutes Miteinander Geld spart und Nerven schont.

Knigge: Auf der Bühne und von Angesicht zu Angesicht

Wie gewohnt war Moritz Freiherr Knigge nicht nur auf der Bühne als Keynote-Speaker aktiv, sondern zeigte sich auch nach dem Vortrag als interessierter und  interessanter Gesprächspartner. Immer mit dabei sein kleines Handbuch zum besseren Miteinander „Mensch bleiben“. Das der Bundesverband Flachglas in diesem Jahr als kleines Gastgeschenk für die Kongressteilnehmer verteilen liess. Moritz Freiherr Knigge hat sich in Braunschweig sehr wohl gefühlt und so zog auch der Hauptgeschäftsführer des BF – Jochen Grönegräs – sein positives Fazit:  „Ihre Botschaften – sehr geehrter Freiherr Knigge – haben Sie sowohl vor dem Plenum als auch im persönlichen Gespräch am Rande authentisch verkörpert. Ein großer Beitrag zum Gelingen unseres Kongresses. Vielen Dank dafür!“

‚Libre Franklin‘

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Auf der Suche nach dem verlorenem Maß Maßlosigkeit ist in aller Munde. Etwas ist aus der Balance geraten, etwas in seinen Grundfesten erschüttert. Maßlosigkeit ist ein Alarmsignal. Wem vorgeworfen wird, er sei maßlos, der steht am Pranger. Wer andere maßlos enttäuscht und maßlos wütend macht, der muss Konsequenzen befürchten, der kann nicht einfach weiter wurschteln wie bisher. Wer maßlos enttäuscht oder wütend ist, der muss aufpassen, nicht maßlos zu übertreiben in seiner Enttäuschung und Wut.

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8 Tipps für den erfolgreichen Smalltalk

Moritz Knigge wirbt für das Gespräch und insbesondere den Small-Talk. Weil gerade das kleine Gespräch eine große Herausforderung sei. Wie wahr. Adolph Freiherr Knigge sagte: „Vor allen Dingen aber vergesse man nie, daß die Leute unterhalten sein wollen; daß selbst der unterrichtendste Umgang ihnen in der Länge ermüdend vorkommt, wenn er nicht zuweilen durch einen Witz und gute Laune gewürzt wird …“ Über den Umgang mit Menschen, I, 1, 26 Diese Infos und Tipps finden

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Und was im Großen gilt, das gilt auch im Kleinen. Mit dem ebenso kleinen, aber feinen Unterschied, dass man mit der Emotionalisierung ein wenig vorsichtiger zu Werke gehen sollte. Schließlich sind wir im Kleinen mit dem Adressaten unseres Widerstandes meist direkt konfrontiert, von Angesicht zu Angesicht sozusagen. In der Unmittelbarkeit des persönlichen Aufeinandertreffens hat niemand die Chance, sich hinter seiner Rolle als Vertreter einer Institutionen wie Protestbewegung, Staat oder Wirtschaft zu verstecken. Mit offenem Visier

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