Die IHK Dresden hatte geladen. Ins Gerhart-Hauptmann-Theater in Görlitz. Im Volksmund „die kleine Semper-Oper“ genannt. Redner an diesem Abend: Moritz Freiherr Knigge mit seinem Vortrag „Erfolgsfaktor Wertschätzung“. Über 300 Gäste waren erschienen und lauschten den Ausführung Knigges zum besseren Miteinander im Beruflichen. Unter dem Motto: „Wenn Sie schon nicht an höfliches Verhalten glauben, dann seien Sie wenigstens so egoistisch sich gut zu benehmen, denn es nützt Ihnen.“ 

25% mehr Umsatz durch wertschätzende Kommunikation

„25% mehr Umsatz könnten deutsche Unternehmen erwirtschaften, wenn sie eine Kultur der wertschätzenden Kommunikation etablieren.“ So Knigge. „Wer Kommunikation führ einen zu vernachlässigenden Faktor hält, der ist vielleicht kein schlechter Mensch, aber auf jeden Fall ein schlechter Manager.“ In seinem Vortrag zeigte Knigge auf, was Wertschätzung ganz konkret bedeutet und wie man Kommunikation in Richtung Wertschätzung verändern kann. „Wertschätzung zu etablieren ist eine hochrentable Investition. Sie kostet so gut wie nichts, bringt aber erstaunlich viel.“ Mit vielen praktischen Beispielen belegte Knigge seine These und konnte zeigen, dass Wertschätzung und Respekt notwendige Faktoren sind, um im stetigen Wandel wirtschaftlichen Handelns zukunftsfähig zu bleiben.

Wertschätzung: Eine Frag der Haltung

„Die größte Herausforderung bei der Etablierung einer wertschätzenden Kommunikationskultur ist die menschliche Neigung die Verantwortung für ein gelingendes Mitarbeiter immer beim anderen zu suchen.“ Menschen seien nun einmal Gewohnheitstiere, die Veränderungen so lange super finden, bis sie sich selbst verändern müssen. Mit viel Witz und heiteren Anekdoten  – auch abseits des Beruflichen – rührte Knigge kräftig die Werbetrommel für einen Umgang mit Menschen, der da seinen erfolgsversprechenden Anfang nimmt, wo wir am meisten verändern können: bei uns selbst.

Sie haben Interesse an meinem Vortrag, dann zögern Sie nicht mir Ihren Termin zu nennen. Ich freue mich auf Sie.

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