Hamburg: „Die Refratechnik Holding Gmbh hatte ins Gastwerk geladen. Und ich habe zum Abschluss des Meetings einen Vortrag darüber gehalten, warum ein wertschätzendes Miteinander auch immer ein erfolgreiches Miteinander ist. Warum Wertschätzung und betriebswirtschaftlicher Erfolg und ein erfolgreiches Miteinander keine Widerspruch sind.“ So Moritz Freiherr Knigge nach seinem Auftritt vor rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Hamburger Gastwerk.

Profis im Umgang mit Menschen

Was den Umgang mit Menschen oft so unendlich schwierig macht, ist unsere Neigung uns im Zwischenmenschlichen zum Profi zu erklären. Getreu dem Motto von Joseph Beuys zur Kunst: „Jeder Mensch ist ein Künstler“, nehmen die meisten Menschen, die man kennenlernt, für sich in Anspruch mit Menschen umgehen zu können. Schliesslich machen wir das doch täglich, mit Menschen umgehen.

Und fragt man die gleichen Menschen, was man denn so tun und zu lassen hat, damit er gelingt der Umgang mit Menschen, dann bekommt meist die gleichen Antworten: Zuhören solle man und aufstehen, um andere zu begrüßen. Konstruktive Kritik üben und auch mal loben. Sich wertschätzend statt feindlich zu begegnen. Das Weinglas am Stiel greifen, Kartoffeln nicht mit dem Messer schneiden und kooperativ statt autoritär führen. Trotzdem wünschen sich 8 von 10 Deutschen – nicht nur in Hamburg oder Ismaning – mehr Wertschätzung und Höflichkeit.

Pippi Langstrumpfs Finger an der eigenen Nase

Dieser Diskrepanz spürte Moritz Freiherr Knigge bei seinem Vortrag in Hamburg im Gastwerk nach. Alle wissen Bescheid, aber nur wenige sind dem Status Quo zufrieden. „Da kann doch was  nicht stimmen, meine Damen und Herren, alle klopfen sich selbst auf die Schulter und zeigen ihren Mitmenschen den Vogel!“ ist Moritz Freiherr Knigge überzeugt und  sagt selbstbewusst: „Wer erfolgreich mit im Umgang mit anderen sein will, der muss den Spieß rumdrehen: Anderen auf die Schulter klopfen und sich selbst den Vogel zeigen. Der muss anderen was zu Gute halten und sich auch mal in Frage stellen. Wer seine Möglichkeiten wachsen lassen will, der muss einfach Pippi Langstrumpf nacheifern: „Male Dir die Welt, so dass sie uns gefällt.“ Dann klappt es auch mit den Menschen.

Ein schöner Abschluss unserer Veranstaltung

So sah es auch Silke Denecke von der Refratechnik im Nachgang der Veranstaltung  im Gastwerk in Hamburg: „Noch Tage später wurde ich auf den ‚Pippi–Langstrumpf–Approach‘  und den ‚Finger-an-der-eigenen-Nase-Effekt‘ angesprochen. Sie haben die Anwesenden nachhaltig beeindruckt. Und besonders charmant fanden wir es, dass sie uns Zuhörer in unserer eigenen Sprache abgeholt haben. Ihre Rede war ein sehr schöner Abschluss für unser Meeting.“ 


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