Moritz Freiherr Knigge kommt gerne nach Nürnberg. Lange hat er dort für die Nürnberger Versicherungsgruppe Seminare und Workshops für Führungskräfte geleitet. Im berühmten Nürnberger-Turm hat er den Blick über Nürnberg und Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der „Nürnberger“ genossen. Ob im Sommer bei Weissbier und Schäufele oder während des Christkindlmarktes bei Glühwein und Drei im Weckla. An diesem Abend ist Moritz Freiherr Knigge bei Die Neue Welle geladen, um einen Vortrag zum Erfolgsfaktor Wertschätzung zu halten. In seinem vielen Workshops, Coachings und Seminaren hat Moritz Knigge eines gelernt: Wertschätzung fängt dort, wo es am Schwersten ist: bei uns selbst.

Wertschätzung beginnt bei uns selbst

„Immer wieder kommen Menschen nach meinen Vorträgen auf mich zu und sagen: ‚Herr Knigge, wunderbar. Ihr Vortrag hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich mache das auch immer alles, aber die anderen, die machen das nicht…‘ Es scheint sehr menschlich zu sein, Unhöflichkeit und Geringschätzung eher beim anderen zu verorten.“ So Moritz Freiherr Knigges Antwort auf die Frage, was für ihn der Impuls zum Erfolgsfaktor Wertschätzung  gewesen sei. Und ergänzt: „Nach meinen Erfahrungen ist der größte Feind der Höflichkeit der Glaube an die Unhöflichkeit der anderen“, während er mit seinen Fingern einen Heiligenschein über der eigenen Stirn andeutet. „Diesen Heiligeschein, den trägt jeder von auf dem Kopf, ohne es zu merken. Was ebenfalls die wenigstens wissen: Auf unserer Nase ist ein Schalter. Wenn wir darauf drücken, dann schalten wir unseren Heiligenschein aus und uns ein.“

Zeigefinger an die eigene Nase statt auf andere

Was zunächst nach einem Allgemeinplatz klingt, entwickelt Moritz Freiherr Knigge Schritt Schritt in seinem Vortrag anhand von zahlreichen erläuternden Geschichten und praktischen Knigge-Tipps. „Wer einmal auf den Schalter auf der eigenen Nase gedrückt hat, der sieht sich und seine Mitmenschen mit anderen Augen, das verspreche ich Ihnen. Was ich Ihnen nicht versprechen kann, dass Ihn ab heute keine Nervensägen mehr über den Weg laufen, aber es werden weniger sein, so viel ist klar!“ Moritz Freiherr Knigge blickt auf einen sehr anregenden  Abend zurück und seinen Zuhörerinnen und Zuhörern geht es genauso. So sagt Willi Schreiner, Geschäftsführer von „Die Neue Welle“ später: „Unsere fast 200 Teilnehmer/innen des BestSellerDays 2016 waren von Ihrer informativen, unterhaltsamen und teils auch nachdenklich stimmenden Keynote begeistert. Das Feedback war durchwegs positiv. Auch dass sie den Teilnehmern/innen für persönliche Fragen zur Verfügung standen, hat großen Anklang gefunden. So haben Sie mit Ihrem Vortrag und mit Ihrer Teilnahme bei der Abendveranstaltung sehr zum Gelingen unseres BestSellerDays 2016 beigetragen!“

Sie haben Interesse an meinem Vortrag, dann zögern Sie nicht mir Ihren Termin zu nennen. Ich freue mich auf Sie.

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