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Großer Neujahrs-Empfang der Trierer Unternehmer

Mehr als 550 Besuchern kamen zum Neujahrsempfang der Vereinigung Trierer Unternehmer (VTU) in die Europahalle in Trier. Die zahlreichen Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft  freuten sich auf die Grußworte von Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) und der CDU-Landesvorsitzenden Julia Klöckner. Als Gastredner ebenfalls geladen: Moritz Freiherr Knigge mit seinem Vortrag zum Erfolgsfaktor Wertschätzung in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Wertschätzung als Erfolgsfaktor

„Ich habe mich sehr über die Einladung zum Neujahrsempfang nach Trier gefreut. Insbesondere das breite Spektrum an Repräsentanten aus allen Verantwortungsbereichen unserer Gesellschaft habe ich als spannende Herausforderung verstanden.“ So Moritz Freiherr Knigge. „Wertschätzung und Respekt werden in unserer Gesellschaft immer wieder vermisst und nicht wenige wünschen sich ja insbesondere von politischen und wirtschaftlichen Verantwortungsträger ein nachhaltigeres Eintreten für ein anständiges Miteinander.“ 

Vorbildfunktion annehmen

Mit Vorbildfunktionen kennt Moritz Freiherr Knigge sich aus. Mit einem Familiennamen, der ihm die formvollendete Umgangsformen quasi in die Wiege gelegt hat. „Tatsächlich ist eine der häufigsten Fragen, die ich immer wieder gestellt bekomme: ‚Herr Knigge, benehmen Sie sich tatsächlich 24 Stunden 7 Tage die Woche wie ein echter Knigge?‘ ‚Ich versuche es‘, antworte ich dann, aber manchmal bleibt es beim Versuch…“ Politiker, Unternehmer und Knigges sind eben auch nur Menschen.

Knigge meistert Aufgabe hervorragend

In seinem Vortrag macht Knigge deutlich, dass ihm der Finger an der eigenen Nase wesentlich besser gefällt als der erhobene Zeigefinger, der auf andere zeigt. Obwohl auch er ihm des öfteren „rausrutscht.“ So ist das eben als Knigge. Alle wollen wissen, wie es denn jetzt richtig geht. „Da trete auch ich oft strenger auf, als mir lieb ist.“ Sagt Moritz Knigge. Und freut sich am nächsten Tag umso mehr über einen Artikel im Trierischen Volksfreund: „Moritz Freiherr Knigge nahm die Herausforderung, nach den beiden Spitzenpolitikerinnen ans Rednerpult zu müssen, sportlich und meisterte die Aufgabe hervorragend.“

‚Libre Franklin‘

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